Auflistung nach Schlagwort "Bodenordnung"
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Graue Literatur/Bericht Arbeitsblätter zur Beschleunigungsnovelle BBauG und StBauFG.(1979) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Der erste Teil der Arbeitsblätter besteht aus einer synoptischen Gegenüberstellung der geänderten Vorschriften in der Fassung von 1976 und der Beschleunigungsnovelle. Der zweite Teil enthält eine Kommentierung derjenigen Vorschriften, die geändert worden sind. Die Kommentierung wird durch Schaubilder und Ablaufschemata ergänzt. Schwerpunkte der Darstellung liegen auf den Themen ,,Zulässigkeit von Vorhaben ( 31-36 BBauG)'' und ,,Heilung mangelhafter Bauleitpläne ( 155 a-c)''. difuMonografie Baugesetzbuch (BauGB). 9. Aufl.(2005)Die Neuauflage basiert auf einer der wichtigsten Novellierungen des Baugesetzbuches, nämlich durch das Europarechtsanpassungsgesetz Bau (EAG Bau), dessen Änderungen ausführlich erläutert werden. Hervorzuheben sind: Umweltprüfung aller Bauleitpläne; Baurecht auf Zeit; Wegfall der Teilungsgenehmigung; Vereinfachtes Umlegungsverfahren; Änderungen bei der Zulassung bestimmter Vorhaben im Innen- und Außenbereich sowie Stadtumbau und Soziale Stadt. difuMonografie Baugesetzbuch, BauGB. 7. Aufl.(1999)Der überarbeitete Kommentar in seiner 7. Auflage wird auf der Basis des Januar 1998 in Kraft getretenen "Gesetzes zur Änderung des Baugesetzbuchs und zur Neuregelung des Rechts der Raumordnung" (BauROG) vorgelegt. Er berücksichtigt zudem die Rechtsänderungen des Jahres 1998, die zwei Novellierungen des Bundesnaturschutzgesetzes, das neue Bundes-Bodenschutzgesetz, aber auch die zwischenzeitlich zum neugefaßten BauGB ergangene Rechtsprechung, so daß der Kommentar umfassend über das unterrichtet, was "gilt". Die Baunutzungsverordnung (im Anhang abgedruckt) wurde in die Kommentierung einbezogen, soweit sie zum Verständnis des BauGB erforderlich ist. Die Erläuterungen orientieren sich in erster Linie an der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Ein ausführliches Sachverzeichnis erleichtert das Auffinden der gewünschten Stellen. Eine Inhaltsübersicht ist den Erläuterungen der einzelnen Vorschriften in der Regel vorangestellt und wo es zweckmäßig erscheint auch knapp gehaltene Vorbemerkungen, in denen die interne und externe Systematik der Vorschriften dargestellt wird. goj/difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Graue Literatur/Bericht Kommunales Flächenmanagement. Baulandpolitik im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. 13. bis 14. Oktober 1999 in Berlin.(1999) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Kommunen stehen bei Baulandpolitik und Bodenordnung vor neuen Herausforderungen. Denn die Rahmenbedingungen verändern sich entscheidend - durch veränderte Nachfragesituationen am Markt, wachsenden Einfluß großer privater Investoren und Developer, Diskussionen über eine nachhaltige Siedlungsentwicklung, die Haushaltssituation der Kommunen, das nach wie vor bestehende Angebots- und Preisgefälle zwischen Stadt und Umland sowie neue Möglichkeiten des Planungsrechts. Gefragt sind ein gesamtstädtisches Flächenmanagement sowie integrierte Strategien für eine sozialverträgliche, ökonomisch vernünftige und ökologisch vertretbare Baulandpolitik, die auch in öffentlich-privater Partnerschaft betrieben wird. In der Fachtagung geht es vorranging um: -Aktuelle Bodenmarkttendenzen und ihre Auswirkungen auf die Siedlungsentwicklung; -Bausteine für ein gesamtstädtisches Flächenmanagement (Entwicklungsmaßnahmen, Verträge, Bodenordnung, Baulandkataster, Liegenschaftspolitik als Stadtentwicklungspolitik); -Baulandmobilisierung; -Modelle und planungsrechtliche Möglichkeiten für eine sozialgerechte Bodenordnung; -Ausländische Erfahrungen am Beispiel der Niederlande und um -Reformbedarf und Reformansätze. difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme - ein Instrument zur Mobilisierung von Bauland.(1994)Mit der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme verfügen die Kommunen über ein Instrument, das zur Bewältigung unterschiedlicher städtebaulicher Aufgaben eingesetzt werden kann. Im Vordergrund stehen die zügige Mobilisierung von Bauland durch erstmalige Entwicklung bisher unbebauter Bereiche und die Neuentwicklung brachgefallener Stadtgebiete. Neben der Mobilisierungsfunktion ist auch der Finanzierungsbeitrag der Entwicklungsmaßnahme von großer Bedeutung für die zügige Bereitstellung von Wohnbauland und gewerblichen Bauflächen. Im Beitrag werden nach einführenden Bemerkungen zur Rechtsgeschichte, zu den Gegenständen städtebaulicher Entwicklungsmaßnahmen und zur Anwendungshäufigkeit zuerst die zentralen städtebaulichen Probleme beschrieben, die in der kommunalen Praxis für den Einsatz des Entwicklungsrechts sprechen. Nach Darstellung der Besonderheiten des entwicklungsrechtlichen Instrumentariums werden die rechtlichen Voraussetzungen und Grenzen der Anwendung ausgeführt. Schließlich folgt nach der Skizzierung typischer Akzeptanzprobleme die Darstellung von Kooperationsmöglichkeiten zwischen privaten Eigentümern und Kommunen zur Bewältigung des Konfliktpotentials. - (Verf.)