Auflistung nach Schlagwort "Wohnungsbau"
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Graue Literatur/Bericht Aktivierung von Potenzialen genossenschaftlichen Wohnens. Evaluierung der Empfehlungen der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften im Forschungsprogramm "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)".(2010) Bundesministerium für Verkehr, Bau und StadtentwicklungDie Bundesregierung widmet sich seit Jahren dem Thema Wohnungsgenossenschaften und deren Auswirkungen auf gesellschaftliche, wohnungswirtschaftliche und stadtentwicklungspolitische Entwicklungen. Zu den wichtigsten Aktivitäten gehörten die Einberufung der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften, die Durchführung einer Reihe von Modellvorhaben im Rahmen des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus (ExWoSt) und nicht zuletzt die Evaluierung der vorgeschlagenen Maßnahmen der Expertenkommission Wohnungsgenossenschaften. Wurden die von der Expertenkommission erarbeiteten Empfehlungen, die sich nicht nur an die Wohnungsgenossenschaften als zentrale Ansprechpartner, sondern auch an die Verbände und an die Politik richteten, wahrgenommen? In welchem Umfang wurden sie umgesetzt? Auf diese Kernfragen und auf weitere Aspekte des genossenschaftlichen Wohnens wird in der Evaluierung eingegangen.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Aktuelle Probleme der Stadtentwicklungsplanung. Wohnraumbeschaffung verdrängt Verkehr und Gewerbe-/Industrieflächen.(1990)Das Deutsche Institut für Urbanistik -DIFU- richtet alljährlich eine Umfrage zu den aktuellen Problemen der Stadtentwicklungsplanung und Kommunalpolitik an die 42 Mitgliedstädte der Konferenz von Dienststellen der Stadtentwicklungsplanung des Deutschen Städtetags. Erfragt werden die während des vergangenen Jahres aktuellen Probleme und die voraussichtlich im nächsten Jahr dringlichsten Probleme. Der Beitrag beschreibt, welche Probleme im Jahr 1989 vorrangig waren, welche für 1990 als besonders dringlich eingeschätzt werden und wie sich die Prioritäten seit 1986 veränderten. Das Problem Nr.1 seit 1986, der Verkehr, wurde 1989 durch das Problem der Wohnungsversorgung verdrängt. An dritter Stelle stehen 1989 Probleme im Zusammenhang mit Gewerbe- und Industrie, insbesondere der Gewerbeflächenbereitstellung. (wb)Zeitschriften-/Zeitungsartikel Ausblick 2030: überraschende Möglichkeiten - Innenentwicklung deckt Wohnbaulandbedarf mehr als erwartet ab (Themenheft).(2008) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Projektübergreifende Begleitung REFINA, BerlinBeitrag (Sammelwerk) Zeitschriften-/Zeitungsartikel Zeitschriften-/Zeitungsartikel Bauen mit Holz. Nachhaltigkeit in Kommunen.(2021)In einem Gastbeitrag schildert der Autor die Potenziale von Holz als Hauptbaustoff im Hoch- bzw. Wohnungsbau für den kommunalen Klima- und Ressourcenschutz.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Baugebote für den Wohnungsbau - von der Kooperation bis zur Anordnung(2023)Der Beitrag will Hinweise und Empfehlungen für einen weniger aufwändigen und gleichzeitig effektiveren »Einsatz« von Baugeboten zugunsten des Wohnungsbaus geben. In innerstädtischen Baulücken, Brachen und mindergenutzten Grundstücken steckt enormes ungenutztes Potenzial für den in vielen Städten und Gemeinden dringend benötigten Wohnungsbau. Einen wesentlichen Beitrag zum Heben dieses Potenzials kann ein verstärkter Einsatz des bisher wenig genutzten Baugebots leisten. Das Baugebot nach § 176 Baugesetzbuch (BauGB) ist die durch Bescheid der Gemeinde begründete Verpflichtung der Eigentümer:innen, ihre Grundstücke im beplanten oder im unbeplanten Innenbereich innerhalb einer angemessenen Frist zu bebauen oder eine vorhandene bauliche Anlage anzupassen. Neben den rechtlichen Voraussetzungen soll es in diesem Beitrag insbesondere um die strategische Einbettung des Baugebotes in die Baulandmobilisierung gehen.Graue Literatur/Bericht Baugebote für den Wohnungsbau – von der kooperativen Aktivierung bis zur Anordnung. Arbeitshilfe für die kommunale Praxis.(2023) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Handreichung stellt die erst in jüngerer Zeit neu hinzugekommenen städtebaurechtlichen Handlungsoptionen in den Vordergrund. Sie will Anstoß und Orientierung für die Anwendung dieser neuen Instrumente geben. Anhand konkreter Anwendungsbeispiele wird gezeigt, wie die neuen Instrumente ganz praktisch genutzt werden können. Praxisbeispiele sollen exemplarisch verdeutlichen, in welchen Fällen bestimmte Instrumente von der kommunalen Praxis erfolgreich angewendet werden können. Thematisch gliedert sich die Handreichung in zwei Handlungsbereiche: Zum einen geht es um Erleichterungen bei Bebauungsplänen zur Schaffung von Wohnraum, zum anderen um die Mobilisierung und Aktivierung von Baurechten. Im ersten Handlungsbereich werden der neue sektorale Bebauungsplan nach § 9 Abs. 2d BauGB, die neuen Gebietskategorien „Urbanes Gebiet“ und „Dörfliches Wohngebiet“ sowie die Gestaltungsspielräume der Orientierungswerte zum Maß der Nutzung thematisiert. Gegenstand des zweiten Handlungsbereichs sind u.a. das neue, in § 176a BauGB geregelte Innenentwicklungskonzept, das Baugebot, das allgemeine Vorkaufsrecht sowie die Vorkaufsrechtssatzungen und die erweiterten Befreiungsmöglichkeiten.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Baukultur: Qualitätssicherung für Architektur und Städtebau.(2007)Mit der im Herbst 2000 gestarteten Initiative Architektur und Baukultur erhielt die öffentliche Diskussion über Architektur, Städtebau und Stadtgestaltung, über Planen und Bauen bundesweiten Auftrieb. Mit Wirkung ab Juli 2004 wurde Baukultur als neuer Belang bei der Aufstellung von Bauleitplänen im novellierten Baugesetzbuch verankert. Mit der Gründung einer Stiftung Baukultur soll das Bewusstsein für mehr Baukultur bei allen öffentlichen und privaten Aktivitäten gestärkt werden. Betroffen sind praktisch alle Aktionsfelder des Bauens und Gestaltens, ob im Wohnungsbau, bei Infrastrukturprojekten, gewerblichen Bauten oder bei der Gestaltung der öffentlichen Räume. Der Transport dieser Ideen auf die Ebene der Kommunen stellt sich als ein andauernder Prozess dar. Einzelne Initiativen auf Bundes- und Landesebene, die in dem Beitrag vorgestellt werden, lassen einerseits die Vielfalt möglicher Aktivitäten erkennen und eröffnen Ansatzpunkte für eigene Initiativen auch auf kommunaler Ebene. Eine wichtige Rolle bei der Initiierung, Umsetzung und Erhaltung baukultureller Projekte spielen Stiftungen und das bürgerschaftliche Engagement. Ein weiterer Baustein ist die Vermittlung der Thematik in alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Ziel muss es dabei sein, Baukultur als selbstverständliche Qualitätskategorie in das Bewusstsein der handelnden Akteure zu transportieren. Steuerung und Management von Baukultur in Städten und Gemeinden stellt sich insgesamt als eine Herausforderung dar, die durchsetzungsstarke Akteure erfordert. Daher müssen noch erhebliche Anstrengungen unternommen werden, um Baukultur als Handlungsfeld auf den unterschiedlichen Ebenen von Bund, Ländern und Kommunen zu etablieren. difuGraue Literatur/Bericht Bauland mobilisieren und schaffen - Strategien und Instrumente für mehr Wohnungsbau.(2022) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung (vhw), BerlinDie Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die dafür oft erforderliche Entwicklung von Bauland sind besondere Herausforderungen dieser Zeit. So liegt ein deutlicher Fokus auf der massiven Steigerung des Wohnungsneubaus. Vor diesem Hintergrund empfahl die Baulandkommission im Sommer 2019, eine Aus- und Fortbildungsoffensive durchzuführen, um in den Kommunen das Anwendungswissen zu den Instrumenten der Baulandentwicklung zu verbessern. Die in diesen Veranstaltungen behandelten Inhalte sind in diesem Sammelband aufbereitet. Der Band will die Kommunen dabei unterstützen, vor Ort den Prozess der Baulandentwicklung durch den Einsatz von Instrumenten und darauf ausgerichtete Strategien effektiver zu gestalten. Er öffnet den Blick für die ganze Spanne der bestehenden Handlungsoptionen und Instrumente und lädt dazu ein, sich mit der Entwicklung einer für die jeweilige Stadt passenden Strategie der Baulandentwicklung zu befassen. Kleine wie große Kommunen sollen noch besser befähigt werden, die Baulandschaffung und -mobilisierung aktiv und effektiv in Angriff zu nehmen.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Beitrag (Sammelwerk) Zeitschriften-/Zeitungsartikel Empfehlungen der Baulandkommission werfen Licht und Schatten. Standpunkt.(2019)Einschätzung der Ergebnisse der Expertenkommission "Nachhaltige Baulandmobilisierung und Bodenpolitik - Baulandkommission" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI), die seit dem 2. Juli 2019 vorliegen.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Entfesselten Immobilienmärkten mit konsequenter Bodenpolitik begegnen. Standpunkt.(2018)Die sich zuspitzenden Probleme bei der Wohnraumversorgung in wachsenden Regionen verdeutlichen die Notwendigkeit einer vorausschauenden, am Gemeinwohl orientierten Bodenpolitik. Rekordverdächtige Steigerungsraten auf dem Immobilienmarkt stehen einer wachsenden Anzahl von Menschen, die auf Wohnungssuche sind, gegenüber. Daher wird Wohnraumversorgung die Kommunen als ein Zukunftsthema mit hohem Handlungsdruck weiter beschäftigen.Monografie Erfahrungen mit kommunalen Wohnkonzepten. Beispiele aus vier Städten.(1986) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Zur Untersuchung von Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Wohnkonzepte hatte das Difu 1984 ein Forschungsprojekt begonnen, das jetzt mit einer Analyse der in den Städten München, Freiburg, Essen und Bocholt vorhandenen Konzepte abgeschlossen wurde. In einem ersten Untersuchungsschritt ware 54 bundesdeutsche Städte nach ihren Wohnkonzept-Erfahrungen befragt worden. Die Ergebnisse der Umfrage wurden zusammen mit den wohnungspolitischen Problemanalysen und Lösungsvorschläge bereits in der "Aktuellen Reihe" des Difu veröffentlicht. Im Zentrum der Fallstudien standen neben der Auswertung verfügbarer Materialien Expertengespräche vor Ort. Zur Erlangung einer möglichst differenzierten Einschätzung der jeweiligen Wohnkonzepte wurden diese Gespräche mit Vertretern unterschiedlicher Interessengruppen geführt, zu denen Ämter der Kommunalverwaltungen, Wohnungsbaugesellschaften, Haus- und Grundeigentümervereine, Mietervereine sowie Immobilienmakler gehörten. difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Exmissionen und Obdachlosenwohnungen. Die kommunale Fürsorge für obdachlose Familien in der Weimarer Republik.(1996)Nach dem Ersten Weltkrieg wurden die deutschen Gemeinden mit einem neuen sozialen Problem konfrontiert: der Obdachlosgkeit von Familien. Die meisten der wohnungslosen Mehrpersonenhaushalte waren sogenannte Räumungsschuldner. Vor dem Weltkrieg hatten solche Familien meist nach kurzer Zeit wieder eine neue Wohnung gefunden; seit 1918 aber verhinderte der umfassende Wohnungsmangel die Rückkehr der Räumungsschuldner auf den normalen Wohnungsmarkt. Die Gemeinden begannen daher zunehmend, spezielle Obdachlosenwohnungen zu errichten. Dieser neue Zweig der kommunalen Daseinsfürsorge erwies sich rasch als sehr problematisch: Die meisten der eingewiesenen Familien richteten sich auf Dauer in den nur als Übergangsunterkunft gedachten Obdachlosenwohnungen ein; die Problemfälle des Wohnungsmarktes fielen damit dauerhaft den Gemeinden zur Last. In Reaktion darauf entstand ein differenziertes System von "Erziehungswohnungen", das eine Verbesserung oder Verschlechterung der Wohnbedingungen zur sozialen Disziplinierung der obdachlosen Familien einsetzte. difuGraue Literatur/Bericht Flächensparende, verdichtete Wohn- und Siedlungsformen im Großraum Hannover.(1984) Zweckverband Hannover/GroßraumBei dem Podiums-Gespräch, zu dem sich Kommunal-Politiker, Verwaltungsfachleute, Architekten und Vertreter der Wohnungswirtschaft trafen, um sich über die Vor- und Nachteile, Marktchancen und die Realisierbarkeit flächensparender, verdichteter Wohn- und Siedlungsformen zu unterhalten, ging es vor allem darum, herauszufinden, inwieweit verdichtetes Wohnen dazu beitragen kann, den anhaltenden Landschaftsverbrauch so gering wie möglich zu halten und unverzichtbare Freiräume zu sichern. Während des Seminars wurden nicht nur die raumordnungspolitischen und städtebaulichen Gründe (z. B. umweltfreundlicher, wirtschaftlicher öffentlicher Personennahverkehr, günstige Auslastung und Einrichtung zentraler öffentlicher Einrichtungen, wirtschaftliche technische Infrastruktur, Verhinderung einer unerwünschten Zersiedlung) in dem Zusammenhang diskutiert, sondern auch die Durchsetzungschancen erörtert. hom/difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Gemeinschaft als Leitmotiv im Wohnungsbau der Großstadt.(2014)Der Beitrag analysiert das planerische Leitbild der Gemeinschaft im Wohnungsbau. Die Autorin untersucht unterschiedliche Maßstabsebenen und die Umsetzung in baulich-räumliche Strukturen der Wohnung und des Wohnungsumfeldes. Damit verbunden seien, so die Argumentation, häufig hoch gesteckte Wirkungsabsichten der Planer und Architekten, über Städte- und Wohnungsbau Ziele der Vergemeinschaftung zu erreichen. Auch gescheiterte Vorhaben in diesem Reformkontext werden evaluiert.Graue Literatur/Bericht Gender Mainstreaming im Städtebau. Ein ExWoSt-Forschungsfeld.(2005) Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)