Titel: Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt". Chancen des Fuß- und Radverkehrs als Beitrag zur Umweltentlastung. Anhang: Bausteine auf dem Weg zur "Fußgänger- und Fahrradfreundlichen Stadt".
Autor(en): Krause, Juliane; Hildebrandt, Edzard
Herausgeber: Umweltbundesamt, Berlin
Auftraggeber: Umweltbundesamt, Berlin
Bearbeiter: Plan & Rat, Büro für kommunale Planung und Beratung, Braunschweig; PGV Planungsgemeinschaft Verkehr, Hannover
Dokumenttyp: Graue Literatur
Dokumenttyp (zusätzl.): Forschungsbericht
Elektronisches Dokument
Sprache: deutsch
Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsort: Berlin
Erscheinungsdatum: 2005
Seiten: 165, 51 S.
Beigaben: Abb.; Tab.; Kt.; Lit.
Serie/Report Nr.: Texte; 28/05
Zusammenfassung: Von 2001 bis 2003 ist das Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" in den drei Modellstädten Lingen (Ems), Plauen (Vogtland) und Wittenberg durchgeführt worden. Ziel war die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas durch eine langfristige Förderung des Fuß- und Radverkehrs, die Etablierung des Fuß- und Radverkehrs als gleichberechtigte Verkehrsmittel bei Planungsentscheidungen und die institutionelle Verankerung in den Modellstädten. Für jede Modellstadt ist in Form eines intensiven Kommunikationsprozesses ein Gesamtkonzept mit der Verwaltung (Kernarbeitsgruppe) und den lokalen Akteuren (Beiräte) entwickelt bzw. fortgeschrieben worden. Aufgrund der kurzen Laufzeit des Projektes und der Tatsache, dass keine investiven Maßnahmen gefördert wurden, lag der Schwerpunkt bei einfachen, ohne größeren baulichen und sonstigen Aufwand realisierbaren Maßnahmen, auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation sowie der Erarbeitung eines über die Projektlaufzeit hinaus wirksamen Qualitätsmanagementsystems. Die eingetretenen Wirkungen, Realisierungshemmnisse und Nutzeneffekte in den Bereichen Infrastruktur, Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit sind bewertet worden. Es hat sich gezeigt, dass der Anteil des Fuß- und Radverkehrs an allen Wegen unter Einbeziehung innovativer, kosteneffizienter und unkonventioneller Lösungen gesteigert werden kann und dass die Hemmnisse bei der Umsetzung von Handlungskonzepten zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in erster Linie bei der fehlenden finanziellen Absicherung von Projekten und Einzelmaßnahmen, bei Schwierigkeiten bei der Beantragung von Fördermitteln sowie fehlender Eigenmittel liegen. Die Schlussfolgerungen enthalten Handlungsempfehlungen zur strategischen Förderung des Fuß- und Radverkehrs für Kommunen. difu
Deskriptor(en): Fußgängerverkehr
Fahrradverkehr
Verkehrsmittel
Mobilität
Nahbereich
Beteiligungsverfahren
Kosten-Nutzen-Analyse
Öffentlichkeitsarbeit
Verkehrspolitik
Modell
Verkehrsplanung
Radwegenetz
Modellversuch
Planungshilfe
Verkehr
Freie(s) Schlagwort(e): Fahrradförderung
Prozessorganisation
Qualitätsmanagement
Beschwerdemanagement
Regionaldeskriptor(en): Lingen/Ems; Plauen; Wittenberg Lutherstadt; Niedersachsen; Sachsen; Sachsen-Anhalt
Standort: ZLB: 4-2006/731
Lizenz: Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Enthalten in den Sammlungen:Radverkehr

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