Difu Repository

Das Difu Repository ist der Publikationsserver des Deutschen Instituts für Urbanistik.

Erfasst werden die bibliografischen Daten aller vom Difu herausgegebenen oder unter Mitwirkung des Difu entstandenen Publikationen, sowie Beiträge von Difu-Wissenschaftler*innen in externen Veröffentlichungen, wie Zeitschriften oder Sammelwerken. Es werden, neben den Metadaten, Volltexte zur Verfügung gestellt, wenn dies möglich ist.

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Recent Submissions

  • Graue Literatur/Bericht
    Kommunale Grundfinanzierung
    (2025)
    Die Ausgaben der Kommunen sind in den letzten Jahren schneller als die Einnahmen gewachsen. Das Gutachten beleuchtet die Ursachen und Elemente einer kommunalen Grundfinanzierung.
  • Zeitschriften-/Zeitungsartikel
    Klimaschutz auch auf dem Teller
    (2025)
    Kommunale Verwaltungen und Personalräte haben vielfältige Möglichkeiten, eine nachhaltige Ernährung zu fördern - vom Mitbestimmungsrecht beim Speiseangebot in der Kantine bis zu Beratungsangeboten für Mitarbeitende. Das ist nicht nur gut für die Umwelt und den Klimaschutz, sondern auch für das betriebliche Gesundheitsmanagement.
  • Zeitschriften-/Zeitungsartikel
  • Zeitschriften-/Zeitungsartikel
    Kommunale Investitionstätigkeit
    (2025)
    Die Finanz- und Hauspolitik der Kommunen kommt ohne eine gewisse Theatralik nicht aus. Dies gilt für das Haushaltsverfahren im Kleinen vor Ort genauso wie für die Finanz- und Haushaltslage der Kommunen in der Gesamtschau. So haben Stadt- und Gemeinderäte sowie Kämmereien immer abzuwägen, welche pflichtigen Aufgaben sie finanzieren müssen und welche freiwilligen Aufgaben sie darüber hinaus überhaupt noch finanzieren können. Es geht mithin immer um einen Ausgleich widerstreitender Interessen vor Ort. Mit Blick auf die kommunale Ebene insgesamt könnten sich aber auch die Jahre 2024 und 2025 in der historischen Rückschau als ein Drama ohne gleichen darstellen.
  • Zeitschriften-/Zeitungsartikel
    Kommunale Wirtschaftsförderung: Standortpflege als Koordinationsherausforderung zwischen rechtlich-institutionellen und politökonomischen Restriktionen?
    (2025)
    Klassischen regionalökonomischen Standorttheorien liegt die Annahme zugrunde, dass die Wirtschaftskraft von Kommunen und Regionen im Wesentlichen durch „harte Standortfaktoren“ begünstigt wird. Die Pflege regionaler Wirtschaftsstandorte durch die Wirtschaftsförderungen der Kommunen unterliegt in der Praxis jedoch verschiedenen Restriktionen – gerade mit Blick auf die „harten“ Produktionsfaktoren (Arbeitskraft, Kapital, Boden/Fläche, Wissen, Energie). Der Beitrag argumentiert deshalb, dass kommunale Wirtschaftsförderung als Koordinationsproblem modelliert werden muss. So lassen sich erst in einer theoretischen und analytischen Zusammenschau von regionalökonomischen Standortbedingungen, die sich mit klassischen Standorttheorien solide identifizieren lassen, sowie prozessualen Aspekten der notwendigen Verwaltungskoordination, die zur Herstellung regionalspezifischer Marktbedingungen erforderlich ist, die Handlungsbeschränkungen der originär zuständigen Wirtschaftsförderungen erklären.