Difu Repository

Das Difu Repository ist der Publikationsserver des Deutschen Instituts für Urbanistik.

Erfasst werden die bibliografischen Daten aller vom Difu herausgegebenen oder unter Mitwirkung des Difu entstandenen Publikationen, sowie Beiträge von Difu-Wissenschaftler*innen in externen Veröffentlichungen, wie Zeitschriften oder Sammelwerken. Es werden, neben den Metadaten, Volltexte zur Verfügung gestellt, wenn dies möglich ist.

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Recent Submissions

  • Graue Literatur/Bericht
    Toolkit for Gender Inclusive Mobility Planning
    (2026)
    Women and gender minorities make up more than half the world's population, yet transportation systems have historically been planned around a default male user. Research indicates that women and gender minorities navigate mobility networks differently, yet their travel patterns and needs remain underserved by conventional planning models. By prioritizing the needs of women and gender minorities, planners can design safer and more accessible transportation systems that enhance the experience for every user. This toolkit offers practical resources and guidance for designers, planners, and policymakers looking to integrate gender-inclusive practices into mobility and transportation planning. Mirroring the key phases of the urban planning process, the toolkit features chapters on topics such as data collection and public participation, each illustrated by a case study from local government projects. The toolkit also includes a Practitioner's Guide that highlights key points and recommendations, allowing readers to quickly grasp and apply key guidance without reading the entire toolkit. While the toolkit is not comprehensive, it offers a starting point for re-examining and improving transportation and mobility systems at the local level.
  • Beitrag (Sammelwerk)
    Stärkung städtischer Resilienz am Beispiel von Pandemien
    (2024)
    Die COVID-19-Pandemie erfasste als multidimensionale und lang andauernde Krise sämtliche Lebensbereiche. Theoretisches und praktisches Wissen sowie erprobte Strukturen im Umgang mit einem dauerhaften Ausnahmezustand waren allerdings gerade zu Beginn der Pandemie kaum vorhanden. Die kommunalen Akteur*innen mussten Vorgaben aus Bund und Ländern kurzfristig an die kommunalen Gegebenheiten anpassen, umsetzen und gegenüber den Bürger*innen kommunizieren. Vor allem in den ersten 18 Monaten der Pandemie war die Lernkurve in den Kommunen dabei steil, und viele Gemeinden sahen sich gezwungen, schnelle, pragmatische und unkonventionelle Lösungen für unvertraute Probleme zu suchen. Doch was geschieht mit diesen Lösungen und den zugrundeliegenden Lernprozessen nach der Krise? In Phasen des akuten Krisenmanagements haben Kommunen in aller Regel kaum Zeit für eine umfassende Auswertung des eigenen Handelns. Auch nach der erhofften Rückkehr zu einer alten oder neuen Normalität fehlt es dann an Kapazitäten und Instrumenten, um in der Krisensituation erworbenes Praxiswissen zunächst gezielt zu heben, es zu systematisieren und zu analysieren und anschließend für zukünftige Anwendungen weiterzuentwickeln. Hier setzt das Forschungsprojekt „Stärkung der kommunalen Resilienz am Beispiel von Pandemien: Reflexionsraum für kommunales Krisenmanagement“ (PanReflex) an. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt untersucht, wie sich die kommunalen Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit der COVID-19-Pandemie zur Steigerung der kommunalen Resilienz nutzen lassen. Zusammen mit fünf nordrhein-westfälischen Kommunen analysieren das Deutsche Institut für Urbanistik und das Deutsch-Europäische Forum für urbane Sicherheit dafür Ansätze des lokalen Krisenmanagements in Bezug auf die Corona-Pandemie in drei Themenschwerpunkten: der Zusammenarbeit im Krisenmanagement, der Risiko- und Krisenkommunikation und dem Umgang mit vulnerablen Gruppen.
  • Zeitschriften-/Zeitungsartikel
    Suffizienz: eine heiße Kartoffel im wohnungspolitischen Diskurs?
    (2024)
    In Zeiten von Wohnungsknappheit und Klimakrise wird der Ruf nach einer Neujustierung der Wohnungspolitik lauter: Statt auf Neubau soll der Fokus verstärkt auf die Optimierung und bedarfsgerechte Verteilung des vorhandenen Wohnraums gelegt werden. Vor allem Suffizienzansätze spielen dabei eine wichtige Rolle, weil sie im Kern auf eine Reduzierung des Pro-Kopf-Wohnflächenverbrauchs und damit – so die Theorie – auf eine Verringerung des Neubaubedarfs abzielen. Allerdings werden diese Ansätze zum Teil kontrovers diskutiert – nicht zuletzt, weil der Verdacht besteht, sie könnten mit erheblichen Eingriffen in das Privateigentum verbunden sein. Um einen Überblick über den dynamischen Diskurs im Kontext der Wohnflächensuffizienz zu erhalten, hat der vhw das difu, frei04publizistik und Studio Rustemeyer beauftragt, in einer Studie eine Bestandsaufnahme der Debatte um Wohnflächensuffizienz vorzunehmen und die in diesem Zusammenhang diskutierten Suffizienzansätze kritisch zu beleuchten.
  • Graue Literatur/Bericht
    Ländliche Mobilität verstehen
    (2025)
    Rund 40 Modellprojekte der BULEplus-Maßnahme LandMobil zeigten während der Laufzeit von 2020 bis 2023, wie Mobilität im ländlichen Raum verbessert werden kann. Der Endbericht fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen: Die erzielten Wirkungen, die bestehenden Herausforderungen sowie die Faktoren, die für den Erfolg der Maßnahmen entscheidend waren. Zudem werden Perspektiven für eine dauerhafte Umsetzung aufgezeigt. Auf dieser Grundlage formuliert der Bericht konkrete Empfehlungen für Praxis und Politik.