Difu Repository

Das Difu Repository ist der Publikationsserver des Deutschen Instituts für Urbanistik.

Erfasst werden die bibliografischen Daten aller vom Difu herausgegebenen oder unter Mitwirkung des Difu entstandenen Publikationen, sowie Beiträge von Difu-Wissenschaftler*innen in externen Veröffentlichungen, wie Zeitschriften oder Sammelwerken. Es werden, neben den Metadaten, Volltexte zur Verfügung gestellt, wenn dies möglich ist.

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Recent Submissions

  • Graue Literatur/Bericht
  • Beitrag (Sammelwerk)
    Wohnsituation und Wohneigentumserwerb von Migrantinnen und Migranten
    (2018)
    Nach wie vor leben Zuwanderer häufig in schlechteren Wohnverhältnissen als Menschen ohne Migrationshintergrund. Ihre Wohnsituation kann sich durch die Wohneigentumsbildung allerdings deutlich verbessern, so dass in der Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen von Integration, Stadtentwicklung und Wohnen in jüngerer Zeit das Augenmerk auf die Wohneigentumsbildung von Zuwanderern gerichtet wird. Wie Zuwanderer in Deutschland wohnen und wie Wohnen und Wohneigentum als Handlungsfelder kommunaler Integrationspolitik qualifiziert werden können, wird im Beitrag ausgeführt.
  • Zeitschriften-/Zeitungsartikel
    Raumzeitpolitik
    (2002)
  • Graue Literatur/Bericht
    Toolkit for Gender Inclusive Mobility Planning
    (2026)
    Women and gender minorities make up more than half the world's population, yet transportation systems have historically been planned around a default male user. Research indicates that women and gender minorities navigate mobility networks differently, yet their travel patterns and needs remain underserved by conventional planning models. By prioritizing the needs of women and gender minorities, planners can design safer and more accessible transportation systems that enhance the experience for every user. This toolkit offers practical resources and guidance for designers, planners, and policymakers looking to integrate gender-inclusive practices into mobility and transportation planning. Mirroring the key phases of the urban planning process, the toolkit features chapters on topics such as data collection and public participation, each illustrated by a case study from local government projects. The toolkit also includes a Practitioner's Guide that highlights key points and recommendations, allowing readers to quickly grasp and apply key guidance without reading the entire toolkit. While the toolkit is not comprehensive, it offers a starting point for re-examining and improving transportation and mobility systems at the local level.
  • Beitrag (Sammelwerk)
    Stärkung städtischer Resilienz am Beispiel von Pandemien
    (2024)
    Die COVID-19-Pandemie erfasste als multidimensionale und lang andauernde Krise sämtliche Lebensbereiche. Theoretisches und praktisches Wissen sowie erprobte Strukturen im Umgang mit einem dauerhaften Ausnahmezustand waren allerdings gerade zu Beginn der Pandemie kaum vorhanden. Die kommunalen Akteur*innen mussten Vorgaben aus Bund und Ländern kurzfristig an die kommunalen Gegebenheiten anpassen, umsetzen und gegenüber den Bürger*innen kommunizieren. Vor allem in den ersten 18 Monaten der Pandemie war die Lernkurve in den Kommunen dabei steil, und viele Gemeinden sahen sich gezwungen, schnelle, pragmatische und unkonventionelle Lösungen für unvertraute Probleme zu suchen. Doch was geschieht mit diesen Lösungen und den zugrundeliegenden Lernprozessen nach der Krise? In Phasen des akuten Krisenmanagements haben Kommunen in aller Regel kaum Zeit für eine umfassende Auswertung des eigenen Handelns. Auch nach der erhofften Rückkehr zu einer alten oder neuen Normalität fehlt es dann an Kapazitäten und Instrumenten, um in der Krisensituation erworbenes Praxiswissen zunächst gezielt zu heben, es zu systematisieren und zu analysieren und anschließend für zukünftige Anwendungen weiterzuentwickeln. Hier setzt das Forschungsprojekt „Stärkung der kommunalen Resilienz am Beispiel von Pandemien: Reflexionsraum für kommunales Krisenmanagement“ (PanReflex) an. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt untersucht, wie sich die kommunalen Erfahrungen und Erkenntnisse im Umgang mit der COVID-19-Pandemie zur Steigerung der kommunalen Resilienz nutzen lassen. Zusammen mit fünf nordrhein-westfälischen Kommunen analysieren das Deutsche Institut für Urbanistik und das Deutsch-Europäische Forum für urbane Sicherheit dafür Ansätze des lokalen Krisenmanagements in Bezug auf die Corona-Pandemie in drei Themenschwerpunkten: der Zusammenarbeit im Krisenmanagement, der Risiko- und Krisenkommunikation und dem Umgang mit vulnerablen Gruppen.