Difu Repository
Das Difu Repository ist der Publikationsserver des Deutschen Instituts für Urbanistik.
Erfasst werden die bibliografischen Daten aller vom Difu herausgegebenen oder unter Mitwirkung des Difu entstandenen Publikationen, sowie Beiträge von Difu-Wissenschaftler*innen in externen Veröffentlichungen, wie Zeitschriften oder Sammelwerken. Es werden, neben den Metadaten, Volltexte zur Verfügung gestellt, wenn dies möglich ist.
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Recent Submissions
- Zeitschriften-/ZeitungsartikelAuf dem Weg ins Abseits? Zum Zustand kommunaler Sportstätten(2025)Der Breitensport ist eines der wesentlichen Bindemittel des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland. Insofern ist der vielerorts schlechte Zustand kommunaler Sportplätze oder Hallenbäder besorgniserregend. In einer Sonderbefragung zum KfW-Kommunalpanel hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) die bestehenden Investitionsbedarfe näher beleuchtet. Der Beitrag berichtet die wesentlichen Ergebnisse dieser Befragung und schildert eine Reihe von Lösungsansätzen für die Misere. Außerdem sucht er Antworten auf die Frage, inwiefern die geplante Investitionsoffensive der Bundesregierung dazu geeignet ist, die Sportstätten umfassend auf Vordermann zu bringen.
- Zeitschriften-/ZeitungsartikelRessource Fläche im Bund-Länder-Dialog(2025)Eine Vielzahl von Nutzungen konkurriert um die knappe Ressource Fläche. Noch immer werden täglich mehr als 50 ha Fläche neu in Anspruch genommen. Auf dem Weg zur Flächenkreislaufwirtschaft im Jahr 2050 müssen Ziel- und Interessenkonflikte bewältigt werden. Ein Bund-Länder-Dialog mit zahlreichen Stakeholdern gab hierfür Anstöße.
- Zeitschriften-/ZeitungsartikelRethinking Urban Sustainability Monitoring: Lessons Learnt From the SDG Indicators for Municipalities in Germany(2025)The translation of global sustainability agendas into urban strategies remains a challenge for local governments. Nevertheless, the increasing number of municipalities establishing municipal sustainability management systems and publishing sustainability reports indicates a growing commitment by cities and regions to achieve the Sustainable Development Goals (SDGs). It also points to improvements in the way inputs, outputs, outcomes, and impacts are measured at the local level. This article draws on seven years of experience with the well‐established SDG Indicators for Municipalities in Germany to provide a critical examination of the development and application of sustainable urban development indicators. As significant methodological and data deficits persist, fundamental questions arise for future monitoring approaches—for instance, regarding the necessity of quantifying sustainability aspects and the suitability of the SDGs for local action and monitoring. In advance of a post‐2030 agenda, the utility of the existing SDG framework is increasingly being reassessed due to the existence of thematic gaps regarding sustainable urban development and normative trade‐offs, including those related to social cohesion, basic public services, and the growth paradigm. SDG indicators at the local level naturally reproduce these limitations, unlike adapted monitoring systems that are tailored to local requirements, such as spatial and temporal granularity. Based on theoretical indicator evaluation frameworks and insights from municipal practice, this article identifies seven criteria that should be considered and balanced for the local monitoring of a future sustainability agenda.
- Zeitschriften-/Zeitungsartikel
- Zeitschriften-/ZeitungsartikelKlimaschutz und Klimafolgenanpassung in Kommunen – Parallelen, Synergien, Perspektiven(2025)Klimaschutz und Klimafolgenanpassung sind zwei Seiten derselben Medaille. Der kommunale Klimaschutz hat sich in Deutschland innerhalb von 15 bis 20 Jahren vom Nischen- zum Fokusthema entwickelt. Insbesondere in den letzten Jahren erlangte der Klimaschutz große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und ließ auch den kommunalen Klimaschutz stärker in den Fokus rücken. Das Thema Klimafolgenanpassung scheint derzeit eine vergleichbare Entwicklung zu nehmen. War die Anpassung an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels vor einigen Jahren noch ein Randthema, das unter dem „Deckmantel“ anderer kommunaler Aufgaben leichter umzusetzen war, rückte sie in den letzten Jahren – nicht zuletzt vor dem Hintergrund zunehmender Hitze und Dürre im Sommer sowie der katastrophalen Folgen von Starkregen und Hochwasser, unter anderem im Ahrtal in 2021 und in Süddeutschland 2024 – deutlich in den Fokus der Aufmerksamkeit. Trotz dieses Bedeutungszuwachses zählen Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Folgenanpassung nach wie vor nicht zu den Pflichtaufgaben deutscher Kommunen. Als vollkommen freiwillig sind sie aber auch nicht zu bezeichnen, weil sichdie gesetzlichen Vorgaben und Verpflichtungen zu Klimaschutzmaßnahmen und zur Klimafolgenanpassung mehren.