Planungsprozess für die vernetzte Planung von blau-grün-grauen Infrastrukturen.

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Zusammenfassung

Die Auswirkungen des globalen Klimawandels in Form von Starkregen und Überflutung sowie Hitze und Trockenheit bzw. Dürre sind auch in deutschen Kommunen deutlich spürbar. Städte und Gemeinden müssen an den Klimawandel angepasst werden. Dazu ist die Verknüpfung von grauen (z.B. Kanälen, Wasserleitungen), blauen (z.B. Wasserflächen, künstliche Teiche) und grünen Infrastrukturen (z.B. Parks, Gründächer) sinnvoll. Für die partizipative Entwicklung von Gestaltungsoptionen vernetzter blaugrün- grauer Infrastrukturen wurde im Forschungsvorhaben KURAS1 eine strukturierte, an Planungszielen ausgerichtete Vorgehensweise entwickelt. Im Rahmen von netWORKS 4 wurde das Verfahren weiterentwickelt und in der informellen Vorplanungsphase kommunaler Planungsprozesse mehrfach angewendet. Diese Handreichung beschreibt das Verfahren zur Planung vernetzter blau-grün-grauer Infrastrukturen anhand von sechs Schritten.

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