Sozialraumorientierter Umbau der Hilfen zur Erziehung: Positive Effekte, Risiken + Nebenwirkungen
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe (AGFJ)
Zitierfähiger Link
URN
item.page.journal-issn
ISSN
ISBN
E-ISBN
item.page.eissn
Lizenz
Frei verfügbar
Erscheinungsjahr
2007
Ausgabe
Erscheinungsort
Seite(n)
407
Sprache
Zeitschriftentitel
Jahrgang
Erscheinungsvermerk/Umfang
Verlag
ZDB-ID
Dokumenttyp
Autor:innen
Herausgebende Institution
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe (AGFJ)
Im Auftrag von
Bearbeitung
Sonstige Mitarbeit
Gefördert von
Interviewer*in
Zeitbezug
Titel der Übergeordneten Veröffentlichung
Herausgeber*in
Herausgebende Institution
Reihentitel
Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe
Zählung der Reihe
60
Zeitschriftentitel
Jahrgang
Ausgabe
GND-Schlagworte
Freie Schlagworte
Zeitbezug
Geografischer Bezug
Zusammenfassung
Viele bundesdeutsche Kommunen haben sich auf den Weg gemacht, die Erziehungshilfen sozialräumlich umzubauen. Die Erfahrung zeigt, dass immer wieder neue Herausforderungen auftauchen und von den Mitarbeiter n und leitenden Fachkräften in der öffentlichen und freien Jugendhilfe gemeistert werden müssen. Anliegen dieser Fachtagung war es deshalb, einen bundesweiten Erfahrungsaustausch mit allen Interessierten zu initiieren, die sich auf einen HzE-Reformprozess einlassen wollen, sich bereits im Prozess befinden oder diesen in ihrer Kommune schon längere Zeit verfolgen. Bundesweit existieren mittlerweile ganz unterschiedliche Erfahrungen und Herangehensweisen an einen solchen Reformprozess. Diese Bandbreite wurde auf der Tagung vorgestellt und darüber diskutiert, welche Wege einzelne Städte und Landkreise gegangen sind. Ziel der Tagung war es, konkrete Anregungen aus der Praxis für die Praxis zu vermitteln. Das Jugendamt Stuttgart und dessen HzE-Träger befinden sich seit 1997 in diesem Prozess des sozialraumorientierten Umbaus der Hilfen zur Erziehung. Sie haben als Kooperationspartner dieser Tagung ihre im Umbauprozess gesammelten Erfahrungen in besonderer Weise in die Diskussion eingebracht.