Auflistung nach Schlagwort "Investitionsverhalten"
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Zeitschriften-/Zeitungsartikel Debatte über die Doppik: Replik und Erwiderung.(2021)In der Septemberausgabe 2020 veröffentlichte der Wirtschaftsdienst einen Aufsatz mit dem Titel „Bremst die Doppik öffentliche Investitionen? Ergebnisse aus drei aktuellen Evaluationsstudien“ von Désirée Christofzik, Florian Dorn, Stefanie Gäbler, Christian Raffer und Felix Rösel. Stephan Stüber vertritt in einer Replik eine andere Auffassung, im Anschluss erläutern Christofzik et al. ihren Standpunkt in einer Erwiderung.Graue Literatur/Bericht Kommunale Antworten auf die globale Corona-Krise: Finanzen, Innovationskraft und Lebensqualität verbessern. Kurzexpertise im Auftrag des Deutschen Städtetages. 17. Juli 2020.(2020) Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW); Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Corona-Krise ist in vieler Hinsicht anders als vergangene Wirtschafts- und Finanzkrisen. Die Maßnahmen zum Social-Distancing, Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverbote treffen Wirtschaftszweige, die überproportional in urbanen Zentren angesiedelt sind, dort die lokale Wirtschaft stützen und das Stadtbild und das Zusammenleben prägen. Das am 3. Juni 2020 vom Koalitionsausschuss vereinbarte Konjunkturpaket ist ein wichtiger Schritt, um die wirtschaftliche Lage der deutschen Kommunen kurzfristig zu stabilisieren. Die vorliegende Studie zeigt allerdings, dass zum einen flankierende kurzfristige Maßnahmen notwendig sind, um sicherzustellen, dass auch mittel- und langfristig das Wachstum angekurbelt wird. Zum anderen sind zusätzliche Maßnahmen nötig, um die ebenfalls erheblichen pandemiebedingten Belastungen der Kommunen in den Folgejahren nach 2020 aufzufangen. Die Kurzstudie ist wie folgt gegliedert: Zunächst wird die allgemeine Ausgangslage hinsichtlich der kommunalen Investitionstätigkeit betrachtet und analysiert, in wie weit die Investitionen auf ein kommunales Konjunkturprogramm reagieren. Ein besonderes Augenmerk der Analyse liegt auf regionalen Unterschieden in den Krisenwirkungen. Auf Basis der empirischen Analyse werden konkrete Handlungsoptionen für die Politik formuliert, die im Zuge der gesetzgeberischen Umsetzung der Koalitionsmaßnahmen und darüber hinaus bei der Bewältigung der mittel- und langfristigen Folgen der Corona-Pandemie Berücksichtigung finden sollten.Monografie Pilotstudien zu einem Forschungsprogramm.(1982) Robert Bosch Stiftung GmbHVier Pilotstudien konkretisieren und präzisieren das Forschungsprogramm der Robert Bosch Stiftung zu Entwicklungsproblemen von Stadtregionen am Beispiel des Raumes Mittlerer Neckar. Diese bearbeiten vier Einzelprojekte zum Wohnstandortverhalten der Bevölkerung, zu den Voraussetzungen und Ansätzen für wohnungspolitische Wirkungsanalysen, zum Investitions- und Standortverhalten von Unternehmen und zu Entscheidungs- und Prozeßanalysen der kommunalen Wirtschaftspolitik im betreffenden Raum. goj/difuMonografie Städtische Wohnquartiere. Der Einfluss der Eigentümerstruktur. Eine Fallstudie aus Berlin Prenzlauer Berg.(2000)Die Arbeit untersucht den Strukturwandel der Eigentümer von Mietshäusern in einem Berliner Stadtteil in verschiedenen geschichtlichen Perioden und geht der Frage nach, wie sich der Restitutionsprozess auf die Stadterneuerung auswirkt. Die vermögensrechtliche Neuordnung von Immobilien in Ostdeutschland und deren Wirkung für die Stadtentwicklung zeigt, dass sich komplizierte Mehrfachenteignungen und Rückübertragungsansprüche auf Immobilien in innerstädtischen Altbauwohngebieten konzentrieren und die Instandsetzung und Modernisierung des alten Gebäudebestandes blockieren. Der Autor untersucht die Eigentümerstruktur und das Besitzverhalten der Eigentümertypen von 1873 bis heute. Gegenwärtig wird ein wachsender Einfluss von entlokalisierten und anonymen Eigentümern festgestellt. Das Investitionsverhalten der heutigen Eigentümerstruktur auf die Entwicklung eines städtischen Wohnquartiers stellt eine Dominanz gewerblicher, verwertungsorientierter Eigentümer fest, die auch andere Immobilien mit Hypotheken belasten können. Die Zahl der selbstnutzenden Eigentümer ist deutlich geringer. eh/difu