Auflistung nach Schlagwort "Sanierung"
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Graue Literatur/Bericht Arbeitersiedlungen, Instrumente und Möglichkeiten zu ihrer Erhaltung.(1977) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Aufgrund des Strukturwandels und des regionalen Standortgefüges der Montanindustrie ging im Ruhrgebiet das wohnungspolitische Interesse an zahlreichen Werksiedlungen verloren. Die Wohnungsbestände wurden bzw. werden Schritt für Schritt in den freien Wohnungsmarkt überführt, ein Prozeß, der auf den entschiedenen Widerstand der betroffenen Bewohner stößt. Den Gemeinden fällt in diesem Konflikt die Aufgabe zu, unter Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange und mittels der bestehenden finanziellen, förderungs- und planungsrechtlichen Möglichkeiten, über den Erhalt einer jeden Arbeitersiedlung zu entscheiden. Die Studie legt diesen sachlichen Problembereich und Lösungsansätze in fünf Abschnitten dar und untersucht die vorhandenen Instrumente auf ihre Anwendbarkeit in Arbeitersiedlungen. Unter dem Gesichtspunkt der Kostensenkung und der Sicherung tragbarer Mieten, wird der Mieterbeteiligung an der Instandsetzung und Modernisierung der Siedlungen besonderes Gewicht beigemessen. In diesem Zusammenhang werden Möglichkeiten der Neugestaltung des Verfügungsrechts über Wohnraum diskutiert.Graue Literatur/Bericht Bebauungspläne und Ortssatzungen. Instrumente zur gestalterhaltenden Erneuerung historischer Stadtgebiete.(1978) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Seit dem etwa seit 1974 erkennbaren Wandel der Städtebaupolitik zur Bestandserhaltung haben viele Gemeinden damit begonnen, Bereiche aufzustellen. Neue Landesbauordnungen veranlassen die Erarbeitung zahlreicher Ortsbausatzungen. In der Untersuchung werden 50 Bebauungspläne und 170 Ortsbausatzungen aus verschiedenen Bundesländern einer vergleichenden Bewertung unterzogen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Dokumentation. Zahlreiche Bebauungspläne, Ortsbausatzungen verschiedener Zielsetzung und Reichweite sowie nach Stichworten geordnete Satzungsinhalte sind abgedruckt. Sie werden ergänzt durch historische Gesetzestexte und Kommentare zur Verunstaltungsabwehr und positiven Gestaltungspflege.Beitrag (Sammelwerk) Braucht Berlin eine gezielte Instandsetzungspolitik?(1980)Der Umfang möglicher Renditesteigerungen durch unterlassene Instandhaltung wird aufgezeigt und das Argument widerlegt, daß im Rahmen der Mietpreisbindung Instandhaltungen nicht finanziert werden könnten. Es wird ein Instandsetzungsprogramm vorgeschlagen, in dem mit einem Viertel der Neubauförderung in zehn Jahren der gesamte Altbaubestand instandgesetzt werden könnte. Um der Spekulation auf subventionierte Instandsetzung zu begegnen, wird eine verbesserte Kontrolle, u. a. durch erweiterte wohnungsaufsichtsrechtliche Maßnahmen, die Einrichtung von gesonderten Instandhaltungskonten, die Nachweispflicht für durchgeführte Instandhaltungen und die Einrichtung bautechnischer Überwachungsstellen, vorgeschlagen. cbb/difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Brücken sanieren, Brücken bauen(2023)Brücken zu bauen ist - im wörtlichen wie im übertragenen Sinne - positiv besetzt, aber oft anspruchsvoll. Die Neu- oder Wiedereröffnung wird groß gefeiert. Dagegen fehlt dem mindestens ebenso wichtigen Erhalt bestehender Brücken häufig die öffentliche und politische Aufmerksamkeit. Dabei ist der Sanierungsbedarf unverändert hoch, so das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik.Graue Literatur/Bericht Flexible Finanzzuweisung für die Stadterneuerung. Erneuerung innerstädtischer Problemgebiete. Ein Drei-Länder-Vergleich Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, USA. Teil 2.(1980) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Kritik der Kommunen am gegenwärtigen Zweckzuweisungssystem bei der Stadterneuerung fördert das Interesse an Erfahrungen, die in den USA und Großbritannien mit Zuweisungsformen gewonnen wurden, die den Gemeinden für einen relativ breiten, aber dennoch begrenzten Anwendungsbereich bereitstellen. Dabei sind vor allem Erfahrungen mit dem Community Development Block Grant Program in den USA interessant. Die Zielsetzung, damit die Slums zu beseitigen und die Wohnprobleme der Bedürftigen zu lösen, wird allerdings nur in begrenztem Umfang erreicht. Die britischen Erfahrungen mit dem Housing Investment Programme und den Transport Policies and Programme Transport Supplementary Grant sind wegen der sehr unterschiedlichen verfassungsrechtlichen Stellung der englischen und deutschen Gemeinde nur sehr eingeschränkt übertragbar. difuBeitrag (Sammelwerk) Großbritannien.(1980) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Arbeit ist Teil eines Forschungsprojekts des German Marshall Funds, in dem Vergleiche von Großstadtsituationen und -problemen in Deutschland, Großbritannien und den USA erarbeitet worden sind. Der hier vorliegende Teil ist der Länderbericht für Großbritannien. Die Darstellung legt den Schwerpunkt auf Situation und Probleme der Innenstadt, deren Lösung von einer Zusammenarbeit der Zentralregierung und Kommunalverwaltungen erwartet wird. Bereits seit 1950 verloren die Innenstädte Einwohner an das Umland, seit den 60er Jahren geht auch die Zahl der Arbeitsplätze zurück. Dieser Prozeß wurde durch die auf strukturschwache Gebiete gerichtete Regionalpolitik tendenziell verstärkt. Die "Innenstadtpolitik" ist in der Zentralregierung seit 1976 in der vollen Verantwortung des Ministers für Umweltfragen, wofür 1978 eigens mit dem "Inner Urban Areas Act" die rechtliche Voraussetzung geschaffen worden ist. Seitdem wird eine eigene Innenstadtpolitik mit wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zielsetzungen betrieben, deren bisherige Praxis beschrieben wird. bre/difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Integration ausländischer Arbeiter als Aufgabe der Stadtentwicklungsplanung.(1974)Im kommunalen Politik- und Verwaltungsalltag erscheinen einige entscheidende Prämissen einer Planungspolitik untergewichtet Ausländerquote als langfristig konstante Größe für den kommunalen Infrastrukturbedarf; Ausländerintegration als notwendiger Bestandteil der Stadtentwicklungsplanung; kommunale Sozialberichterstattung für die einheimische und die ausländische Bevölkerung. Im Rahmen der Stadtentwicklungsplanung stellt sich die Integration ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien als kommunale Querschnittsaufgabe und damit zugleich als ressortübergreifendes Planungsproblem. - Am Beispiel des Versorgungssektors Wohnen läßt sich zeigen, daß die Diskussion um Ballungsgebiete und Ghettoisierung durch einen ökonomisch bedingten Verhaltensansatz ergänzt werden sollte.Graue Literatur/Bericht Kommunale Entwicklungsplanung. Räumliche Entwicklungsplanung. Bestandsaufnahme von Planungsansätzen - Untersuchungsmethode und Benutzertest.(1975) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Das Werkstattheft dokumentiert Bearbeitungsansatz und Bearbeitungsschwerpunkte des Projekts ,,Räumliche Entwicklungsplanung'', das in Form einer Arbeitshilfe für die Zuwenderstädte und Sachverständige der Legislative behandelt wurde. Die Aufgabenstellung umfaßte Beobachtung, Analyse und Steuerung räumlich baulicher Entwicklungsprozesse in einer integrierten Stadtentwicklungsplanung, wobei von vornherein auf die Entwicklung von Regelmodellen und -verfahren zugunsten konkreter Erfahrungen verzichtet wurde. Nach einer systematischen Bestandsaufnahme abgeschlossener und laufender Planungsprozesse in ausgewählten Städten sollen anhand eines konkreten Projektes der Stadtentwicklungsplanung die gesammelten Erfahrungen zu Konzepten für die Lösung konkreter Planungsaufgaben fortentwickelt werden. bp/difuGraue Literatur/Bericht Kommunale Straßenbrücken - Zustand und Erneuerungsbedarf.(2013) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Ein großer Teil der Straßen in Deutschland befindet sich in der Baulastträgerschaft der Kommunen. Städte, Kreise und Gemeinden sind daher für Bau, Unterhalt und Betrieb zuständig und müssen die Kosten dafür tragen. Dies gilt nicht nur für Straßen, sondern auch für Straßenbrücken. Die rund 67.000 Straßenbrücken, für die die Kommunen zuständig sind, befinden sich häufig in schlechtem oder gerade noch ausreichendem baulichen Zustand. Nach der Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) müssen viele dieser Brücken bis zum Jahr 2030 entweder saniert oder sogar komplett neu gebaut werden. Die dafür notwendigen Investitionsmittel für den Ersatz von Brücken belaufen sich auf rund elf Milliarden Euro bis 2030, hinzu kommen - grob geschätzt - noch etwa fünf bis sechs Milliarden Euro für den Ersatz von Brückenteilen.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Moderne Zeiten. Aufwertung, Rückbau oder was sonst?(1985)Bisher wurde in erster Linie versucht, Vermietungsprobleme in den Nachkriegssiedlungen durch Mietkorrekturen aufzufangen, die Wohnungsverwaltung durch Mieterbeteiligung zu demokratisieren oder durch gestalterische Aufwertung das Image zu verbessern. Diese Nachbesserungen können unter längerfristiger Perspektive allerdings nur ein Anfang sein. Zukunftsorientierte Strategien müssen ressortübergreifend ansetzen. Die Aufgabe hat viele Facetten, wohnungspolitische, sozial- und beschäftigungspolitische, sowie umwelt- und energiepolitische. (-z-)Monografie Nutzerbeteiligung und Wohnungsversorgung.(1985) Univ. OldenburgDie Beiträge des Bandes geben einen Überblick über das Spektrum an Formen der Beteiligung von Nutzern an der Wohnungsversorgung. Es werden Wohnbauexperimente vorgestellt, die Beispiele für eine öffentliche Förderung und Organisierung von Selbsthilfe oder Beispiel für eine Planungsbeteiligung im Rahmen öffentlicher Planungsmaßnahmen selbst sind. Aber auch von einem gescheiterten Wohnexperiment, das Planungsbeteiligung der Bewohner, bauliche Selbsthilfe und kollektive Wohnformen vorsah, wird berichtet ("Integratives Wohnmodell Bremerhaven"). In einer vergleichenden Untersuchung über Selbsthilfeinstitutionen in Glasgow, New-York und Chicago werden die Schwierigkeiten von Selbsthilfeexperimenten in anderen Ländern dargelegt. goj/difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Sanierung militärischer Altlasten. Beispiel Erdfall Musketierberg, Truppenübungsplatz in Ohrdruf / Thüringen.(1995)Auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf in Thüringen hat die Westgruppe der ehemals sowjetischen Truppen kurz vor ihrem Abzug Mitte 1991 den Erdfall Musketierberg zur "Entsorgung" giftiger Schadstoffe, Munition und Schrott genutzt. Die Sanierung und Gefährdungsabschätzung der Altlastenverdachtsfläche Erdfall Musketierberg wurde durch die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH in Kooperation mit Spezialfirmen für Projektierung, Bergbau und geologische Erkundung aus den neuen Bundesländern von Mitte 1992 bis 1994 erfolgreich durchgeführt. Damit ist die Gefahrenabwehr vor allem für das Schutzgut Grundwasser realisiert.Graue Literatur/Bericht Sanierungsseminar Flensburg.(1977) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Berichtet wird über ein Seminar im Rahmen eines Sanierungsverfahrens als einem Beitrag zur kommunalen Öffentlichkeitsarbeit. Zunächst wird der Stand des Sanierungsverfahrens dargestellt, das Sanierungskonzept erörtert. Dargestellt werden Konzept und Ablauf des Seminars, das Programm, die Arbeitsaufträge an die Teilnehmer. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden dokumentiert sowie die Erfahrungen und Konsequenzen des Seminars aus der Perspektive der Veranstalter.Graue Literatur/Bericht Selbsthilfe und Bürgerbeteiligung im Rahmen der Wohnraum- und Wohnumfeldverbesserung. Erneuerung innerstädtischer Problemgebiete. Ein Drei-Länder-Vergleich Bundesrepublik Deutschland, Großbritannien, USA. Teil 1.(1980) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Gegenstand des Berichts sind amerikanische und britische Maßnahmen und Programme zur Stadterneuerung, bei denen Selbsthilfeaktivitäten städtischer Bewohnergruppen eine wesentliche Rolle spielen. Im Zentrum der Darstellung stehen maßnahmerelevante Aspekte, die in der bundesdeutschen Diskussion von besonderer Aktualität sind, nämlich institutionelle Voraussetzungen, Finanzierungsmodalitäten, quantitativer Umfang, Struktur der betroffenen Gebiete, Struktur der Beteiligten, organisatorischer Ablauf der Maßnahmen, Stand -ort -an -for -derun -gen und teilgruppenspezifische Auswirkungen. difu.Graue Literatur/Bericht Sonderdokumentation zur "Erhaltenden Erneuerung". Probleme und Ziele der Stadtentwicklung unter veränderten ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen.(1978) Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS)Die Literaturdokumentation folgt den gewandelten Zielvorstellungen der Stadtentwicklungspolitik, welche sich von der Planung großer städtebaulicher Neubauprojekte und Flächensanierung hin zur schrittweisen Sanierung, Modernisierung und Erneuerung vorrangig der Innenstädte orientiert hat. Dem Dokumentationsteil sind Querschnittsanalysen zu den dokumentierten Schwerpunkten vorangestellt, in denen die wichtigsten Thesen der Diskussion zur Tendenzwende in der Stadt- und Siedlungsentwicklung zusammengefaßt werden. Die ausgewählte Literatur ist den Schwerpunkten Probleme und aktuelle Tendenzen der Stadt- und Siedlungsentwicklung, Zielsetzungen der Landesplanung und kommunalen Entwicklungsplanung in Nordrhein-Westfalen, Bedeutung und Nutzungswandel alter Stadtteile, Verkehr, Wohnumfeld, Sanierung und Sozialplanung sowie Umweltqualität und Umweltschutz zugeordnet. Jede Monographie wird einheitlich nach den Gliederungspunkten Aufgabenstellung und Ziele, Methoden, Verfahren und Fallstudien sowie Ergebnisse und Thesen dokumentiert. ms/difuGraue Literatur/Bericht Sozial- und Infrastruktur in einem Altstadtviertel. Indikatoren zur Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit, Untersuchungsbereich Köln-Severinsviertel.(1976) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Arbeit basiert auf der Auffassung, daß die Qualität der räumlichen Ausgestaltung eines Wohnquartiers zur alleinigen Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit nicht ausreicht, sondern daß sich erst aus der Berücksichtigung der komplexen Zusammenhänge von Wohnbevölkerung und Wohnumwelt ein zutreffendes Bild ergibt. Nach Klärung der Begriffe ,,Sanierung'' und ,,Stadterneuerung'' werden die bisherigen Tendenzen in der Städtebaupraxis sowie die vorhandenen Ansätze der soziologischen Stadtforschung gewertet. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung eines Wohngebietmodells, an dem die analytisch ermittelte Wirklichkeit im Untersuchungsbezirk gemessen wird. Aus der Differenz zwischen Leitbild und empirischer Struktur lassen sich Richtung und Ausmaß von Veränderungs- und Erneuerungsmaßnahmen ablesen.Graue Literatur/Bericht Sozialplanung in Sanierungsgebieten. Aufsätze, Materialien, Planspielunterlagen.(1975) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Erfahrungen aus drei Planspiel-Seminaren zum Thema ,,Sanierung und Sozialplanung'' sind in diesem Band zusammengefaßt. Er enthält sowohl die Planspielunterlagen als auch Ausführungen zu verschiedenen Ansätzen der Sozialplanung, die als Arbeitshilfe zur Spieleinführung und als Material zur Interpretation der Spielergebnisse gedacht sind. In Einzelbeiträgen werden folgende Problembereiche behandelt Anwendung von Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung im Rahmen der Sozialplanung; Inhalte und Organisation von Sozialplanung bei Sanierungsverfahren; Auswertung von Fragebögen mit Hilfe des Analyseprogramms SPSS; Materialien zur Konkretisierung eines Grundsatzes für den Sozialplan.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Städtebaulicher Erneuerungsbedarf in kleinen Städten und Gemeinden.(1985)In Kleinstädten, dörflichen Gemeinden und ehemals selbständigen Ortsteilen der Mittel- und Großstädte stellt sich die städtebauliche Erneuerung wesentlich als Aufwertung und Stabilisierung der Ortskerne dar. Auch in diesen Gemeinden wird die städtebauliche Erneuerung als die bedeutsamste künftige Aufgabe im investiven Bereich angesehen. Über die quantitativen Dimensionen des Erneuerungsbedarfs können vorliegende Daten bestenfalls Näherungswerte liefern. In den Gemeinden bis zu 20 000 Einwohnern ist städtebauliche Erneuerung vor allem auch Instrument der Stabilisierung. Das bisherige Verteilungsmuster der Maßnahmen und Mittel des Bundesprogramms sowie die sonstige Förderkulisse zeigen, daß die kleineren Städte und Gemeinden - von einigen Ländern abgesehen - noch einen erheblichen "Nachholbedarf" an städtebaulicher Erneuerung haben. Bei vielen dieser Städte und Gemeinden fehlen private Investoren. Für Initiativen der Gemeinden fehlen die Mittel. Sollen die bestehenden Ungleichgewichte nicht weiter verschärft werden, müssen hier geeignete Strategien entwickelt werden. - (n.Verf.)Zeitschriften-/Zeitungsartikel Graue Literatur/Bericht Steuerungsinstrumente der Stadtrandwanderung. Ergebnisse einer Umfrage.(1983) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Auf Anregung der Bundeskonferenz der Stadtentwicklungsplaner hat das Deutsche Institut für Urbanistik bei seinen Mitgliedern im Jahre 1980 eine Befragung zur Stadt-Umland-Wanderung durchgeführt. Gegenstand der Erhebung, an der sich 36 Städte beteiligten, waren Fragen der Steuerung kleinräumiger Wanderungen durch Einsatz von Instrumenten der Bauleitplanung, Wohnungspolitik und Regionalplanung. Die wichtigsten Ergebnisse, eine ausführliche Darstellung, Kommentierung und Bewertung der Untersuchung wird mit dieser Arbeit vorgelegt. geh/difu