Auflistung nach Schlagwort "Verkehrsmanagement"
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Graue Literatur/Bericht Integration von Stadtplanung und ÖPNV für lebenswerte Städte. Belange des ÖPNV müssen in die strategische Stadt- und Verkehrsplanung einfließen.(2016) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Notwendigkeit eines Stadt- und Verkehrsentwicklung integrierenden Ansatzes sowie von Gewichtsverschiebungen zwischen den Verkehrsmitteln des Umweltverbunds einerseits und dem motorisierten Individualverkehr (MIV) andererseits werden angesichts von Anforderungen des Klimaschutzes, der Verringerung der Flächeninanspruchnahme, der Reduzierung von Umweltbelastungen, der Ressourcenschonung, sozialpolitischer Gesichtspunkte und nicht zuletzt auch der Kosten für Infrastruktur und Angebote kaum noch bestritten. Nach jahrzehntelanger Diskussion wächst das Bewusstsein dafür, dass der integrierte Ansatz seinen Weg in die Praxis nehmen muss - und das nicht nur im Rahmen einzelner Modellprojekte. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hatte im Mai 2015 zu einem Fachworkshop eingeladen, und darauf aufbauend hat ein Autorenteam ein Papier zum Thema Integration von Stadtplanung und ÖPNV erarbeitet, welches die Handlungsfelder erläutert und Handlungsansätze aufzeigt, wie der ÖPNV zur Entwicklung attraktiver Städte beitragen kann.Graue Literatur/Bericht Managing E-Scooter-Rentals in German Cities: A Check-Up.(2020) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Seit über einem Jahr sind in Deutschland E-Tretroller auf öffentlichen Straßen zugelassen. Fast unmittelbar nach Inkrafttreten der Elektro–kleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) am 15. Juni 2019 wurden landesweit Angebote zur Ausleihe von elektrischer Tretrollern per App eingerichtet, und bis Herbst 2019 waren sie in praktisch jeder größeren Stadt zu finden. In einigen dieser Städte traten ernstzunehmende Probleme auf: Geparkte E-Tretroller störten die Bewegung von Radfahrenden, zu Fuß Gehenden und insbesondere von Menschen mit Behinderungen. Aufgrund der anfänglichen Störungen im öffentlichen Raum begann eine gründliche Diskussion darüber, wie die neuen E-Tretroller-Verleihsysteme administriert werden können. Für viele Gemeinden ist eine freiwillige Vereinbarung angemessen und ausreichend, in anderen Fällen bieten eine Sondernutzungsgenehmigung oder ein öffentliches Ausschreibungsverfahren zusätzliche Mittel, um die öffentliche Ordnung unter den sich verändernden Marktbedingungen aufrechtzuerhalten. Diese Veröffentlichung bietet einen Überblick über den Status der einzelnen Rechtsrahmen im deutschen Kontext sowie sechs wichtige Handlungsfelder, auf denen aufgebaut werden kann, unabhängig davon, welcher Rahmen ausgewählt wird.Graue Literatur/Bericht Medien, Kommunikation und Stadtentwicklung. Dokumentation eines Workshops im Rahmen des Projekts "Entscheidungsfelder städtischer Zukunft" am 18. und 19. Januar 1996 in Karlsruhe.(1996) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die mit der Medien- und Kommunikationswirtschaft verbundenen Potentiale für die Stadtentwicklung stoßen seit Beginn der 80er Jahre auf ein wachsendes Interesse bei Wirtschaftsförderern, Stadtplanern und Politikern. Gegenüber der Strukturkrise der klassischen Industrien vermitteln die mit Begriffen wie "Telematik", "Multimedia", "Interaktive Dienste" verbundenen Wirtschaftszweige das Bild eines wachstumsstarken und zukunftsträchtigen Bereichs. Bei dem Workshop "Medien, Kommunikation und Stadtentwicklung", der unter Beteiligung von Stadtentwicklern und Wirtschaftsförderern aus elf deutschen Städten im Rahmen des Projekts "Entscheidungsfelder städtischer Zukunft" stattfand, ging es vor allem um den Anwendungsaspekt. Auszuleuchten war, welche Handlungsmöglichkeiten sich den Kommunen eröffnen, in welchen Bereichen Entwicklungschancen bestehen, wer die relevanten Akteure sind und schließlich ob und wie kommunale Optionen im Zusammenhang mit übergeordneten Entwicklungen stehen. difuGraue Literatur/Bericht ÖPNV im Wettbewerb. Management-Planspiel in der Region Berlin.(2004) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Attraktive öffentliche Verkehrsmittel sind ein wichtiger Bestandteil lebenswerter Städte - aus Gründen der Nachhaltigkeit, zur Daseinsvorsorge und als Teil der kommunalen Identität. Die Bedingungen ihres Betriebes sind aber derzeit einem erheblichen Wandel unterworfen. Es ist eine Entwicklung zum "kontrollierten Wettbewerb" zu erwarten, verbunden mit einer Liberalisierung und Privatisierung des ÖPNV-Marktes. Am Beispiel des ÖPNV in der Region Berlin wird gezeigt, wie die in dieser Situation leicht entstehende gegenseitige Blockade der Akteure überwunden werden kann. Zu diesem Zweck führte das Deutsche Institut für Urbanistik ein Planspiel durch, dessen Schwerpunktthemen "Nahverkehrsplan", "Organisation des ÖPNV unter Wettbewerbsbedingungen", "Ausschreibung und Vertrag" sowie "Qualitätsmanagement und Controlling" für die Gestaltung eines zukunftsfähigen ÖPNV von zentraler Bedeutung sind. Ausgangsbedingungen, Verlauf und Ergebnisse des Planspiels sowie sich daraus ableitende Zukunftsszenarien sind ausführlich dargestellt. Darüber hinaus bietet das im Anhang dokumentierte Planspielinstrumentarium die Möglichkeit, sich mithilfe dieser Methode auch andernorts auf die grundlegenden Änderungen des ÖPNV-Marktes vorzubereiten. difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Planspiel Nahverkehr in Berlin. "Spielerische" Entwicklung von Szenarien zur Zukunft des ÖPNV.(2005)Mit der Veränderung des Rechtsrahmens in Richtung kontrollierter Wettbewerb stehen Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen vor neuen Aufgaben. In einem Planspiel von öffentlichen und privaten Akteuren des ÖPNV wurden am Beispiel Berlins diskutiert, was sich ändern kann, wo die jeweiligen Chancen und Konfliktfelder liegen und welche politischen und organisatorischen Entscheidungen erforderlich sind, um einen attraktiven, kundenorientierten und effizienten ÖPNV zu sichern. difu