Auflistung nach Schlagwort "Innovationsförderung"
Gerade angezeigt 1 - 6 von 6
Treffer pro Seite
Sortieroptionen
Zeitschriften-/Zeitungsartikel Erfahrungen mit Gründer- und Technologiezentren in der Bundesrepublik Deutschland.(1986)Der Autor zieht eine erste Zwischenbilanz mit Gründer- und Technologiezentren in der Bundesrepublik, die grundsätzlich positiv ausfällt. Am Beispiel ausgewählter Technologiezentren in der Bundesrepublik werden die Stärken und Schwächen des Technologiepark-Konzeptes erläutert. Der wichtigste Beitrag der Technologiezentren für eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der örtlichen Wirtschaft wird darin gesehen, in der Region ein kooperatives und innovatives Klima zu schaffen. difuGraue Literatur/Bericht Innovationsfähigkeit der Wirtschaftsförderung. Akteure – Instrumente – Handlungsansätze. Gemeinschaftsstudie.(2021)Städte sind wachsenden Transformationsanforderungen einschließlich entsprechender Umstrukturierungsnotwendigkeiten ihrer Verwaltungen und Arbeitsprozesse ausgesetzt. Dies gilt auch für die kommunale Wirtschaftsförderung als klassische Querschnittsaufgabe und Institution. Mit ihrem spezifischen Aufgabenfokus wird es für sie immer dringlicher, sich proaktiv mit Zukunftsthemen auseinanderzusetzen, bei denen unmittelbare Betroffenheiten (noch) nicht immer offenkundig sein mögen.Graue Literatur/Bericht Kommunen innovativ. Ansätze für eine zukunftsorientierte Entwicklung von Städten und Gemeinden.(2020) Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB); Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Diese DStGB-Dokumentation präsentiert Ergebnisse aktueller Forschungsprojekte, die Städte, Gemeinden und Regionen beim Umgang mit den Auswirkungen des demografischen Wandels unterstützen können. Die Broschüre bündelt Erkenntnisse aus der Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), die 2021 nach vier Jahren Laufzeit zu Ende gehen wird. Die Dokumentation stellt die aktuellen Herausforderungen für eine nachhaltige und zukunftsfeste kommunale Entwicklung dar und führt in die BMBF-Fördermaßnahme „Kommunen innovativ“ ein. Vorgestellt werden ausgewählte Projekte und deren Erfahrungen und Ergebnisse zur Sicherung der Daseinsvorsorge, zur Integration von Zugewanderten, zur Innenentwicklung und zu Beteiligung und Kooperation.Graue Literatur/Bericht Transnationale Perspektiven für eine innovationsorientierte Wirtschaftsförderung. Wie Kommunen und Regionen INTERREG IV B nutzen können.(2009) Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)Bereits in der vorangegangenen Förderperiode 2000-2006 haben sich kommunale und regionale Akteure zusammen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in zahlreichen INTERREG III B Projekten daran gemacht, durch Innovationsförderung zu einer nachhaltigen Entwicklung der jeweiligen Kooperationsräume beizutragen - wenngleich dieses Themenfeld damals noch keine eigene Förderpriorität darstellte. Im Rahmen des laufenden MORO-Vorhabens "Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der Territorialen Agenda der EU in Deutschland" wurden eine Reihe von Fallstudien zu abgeschlossenen Projekten im Themenfeld Innovation und Raumentwicklung erarbeitet. Diese "guten Beispiele" bilden die Grundlage der Broschüre und zeigen, wie die beteiligten Kommunen und Regionen, weitere Akteure und die jeweiligen Zielgruppen von diesen INTERREG-Aktivitäten profitieren konnten. Gleichzeitig will die Broschüre Tipps und Hinweise für all diejenigen bieten, die eigene Projektaktivitäten im Bereich der Innovationsförderung im Rahmen von INTERREG B planen. Grundanliegen von INTERREG IV B ist es, über eine fachübergreifende Zusammenarbeit in den einzelnen Kooperationsräumen eine nachhaltige Raumentwicklung zu fördern. Dabei ist die Innovationsförderung eine eigene Themenpriorität. Weitere Themen sind Umwelt und Risikovorsorge, Erreichbarkeit sowie Entwicklung der Städte und Regionen.Graue Literatur/Bericht Transnationale Perspektiven für Mobilität und Verkehr. Wie Kommunen und Regionen Interreg IV B nutzen können.(2012) Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)In der aktuellen Förderperiode von INTERREG haben sich kommunale und regionale Akteure zusammen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen in zahlreichen Projekten an die Aufgabe gemacht, Verkehr und Mobilität in transnationalen Konsortien voranzubringen. Teilweise konnten sie dabei auf bestehende Kooperationen aufbauen. Im Rahmen der Studie "Beitrag transnationaler Projekte zur Umsetzung der Territorialen Agenda der EU in Deutschland" hat das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag des BBSR eine Reihe von Fallstudien zu laufenden und abgeschlossenen Projekten im Themenfeld Verkehr und Mobilität erarbeitet. Diese "guten Beispiele" bilden die Grundlage dieser Broschüre und zeigen, wie die beteiligten Kommunen und Regionen, Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden sowie die Allgemeinheit von diesen INTERREG-Aktivitäten profitieren können. Gleichzeitig bietet die Publikation Tipps und Hinweise für alle, die eigene Projektaktivitäten zum Thema Verkehr und Mobilität im Rahmen von INTERREG B planen.Graue Literatur/Bericht Verwaltung trifft Beteiligung. Zwischen Amt und Bürgerinnen und Bürgern. Krisen und Chancen.(2018) Heinrich-Böll-StiftungDie Verwaltungen in Deutschland werden durch vielfältige Beteiligungsverfahren herausgefordert. Wie sie gelingen können und die Zusammenarbeit funktionieren kann, das war Stoff der Fachtagung "Verwaltung trifft Beteiligung", die in Kooperation mit dem Difu (Deutsches Institut für Urbanistik) und BiwAK e.V. (Bildungswerk Alternative Kommunalpolitik) stattfand. Konflikte, aber auch Lösungswege und gute Praxis wurden in der Tagung präsentiert und diskutiert. In diesem E-Paper lassen sich die Ergebnisse nachlesen.