Auflistung nach Schlagwort "Krisenmanagement"
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Graue Literatur/Bericht Cluster competence for higher resilience. A neoinstitutional perspective on how firms from the Lusatian Energy Cluster cope with an external shock.(2020) Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR), Institute of Management (IMB)In früheren Studien haben sich Cluster-Firmen kaum als widerstandsfähiger gegenüber Schocks erwiesen als Nicht-Cluster-Firmen. Dennoch gibt es einen Mangel an Forschung darüber, wie Clusterfirmen Resilienz erreichen können. Basierend auf einer qualitativen Studie von Firmen im ostdeutschen Lausitzer Energiecluster haben die Autoren herausgefunden, dass nach einem Schock - einer plötzlichen Entscheidung über energiepolitische Änderungen der Bundesregierung - Clusterfirmen die institutionellen Logiken vor dem Schock durch die nach dem Schock ersetzen. Die untersuchten Firmen legen mehr Wert darauf, ihre Kernkompetenzen weiter zu nutzen und zeigen mehr Offenheit, innerhalb und außerhalb des Clusters zu kommunizieren. Im Wesentlichen verändern Cluster-Firmen institutionelle Logiken für gestärkte T-förmige Cluster-Kompetenzen, die in der Folge zu einer höheren Resilienz von Cluster-Firmen und Clustern führen. Indem die Autoren institutionelle Logiken über Clusterkompetenzen mit der Resilienz von Clustern verknüpfen, bieten sie eine neue Perspektive darauf, wie Clusterfirmen angesichts eines Schocks resilient sein können.Beitrag (Sammelwerk) Graue Literatur/Bericht Klimawandel in Kommunen. Jetzt vorsorgen und gestalten!(2020) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die Broschüre wurde im Rahmen der „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ entwickelt. Sie gibt Kommunen einen Einblick in Maßnahmen, Prozesse und Potenziale, die dazu dienen, Klimafolgenanpassung als Querschnittsaufgabe zu verstetigen. Beispiele sollen neue Möglichkeiten aufzeigen und ein Ansporn sein, die klimaresiliente Gestaltung der Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen.Beitrag (Sammelwerk) Kommunale Beteiligungskulturen. Unverzichtbare Bausteine einer anpassungsfähigen Stadt. Bedeutung und Rolle neuer urbaner Governance-Arrangements für die resiliente Stadt.(2013)Urbane Resilienz, verstanden als urbane Anpassungsfähigkeit, bezeichnet die Fähigkeit und die Möglichkeiten von Städten zu Flexibilität und Widerstandsfähigkeit gegenüber Störungen und Krisen. Resilienz umfasst darüber hinaus die Fähigkeit zur Weiterentwicklung und zum Aufbau neuer Qualitäten. Hervorzuheben ist, dass es sich dabei nicht nur um technologische, sondern vor allem auch um kulturelle, soziale und institutionelle Erneuerungen zum Umgang mit Krisen - und dabei immer auch um Lernprozesse - handelt. Diese Erneuerungen können nicht alleine von öffentlichen/kommunalen Institutionen geleistet, entsprechende Prozesse nicht von ihnen alleine angestoßen und bewältigt werden. Anpassungsund Widerstandsfähigkeit im Sinne eines erfolgreichen Umgangs mit Krisen setzt Handlungsfähigkeit der Städte, d.h. geeignete Steuerungsformen (urbane governance) voraus. Diese müssen in der Lage sein, die Institutionen, Organisationsformen und Arbeitsweisen der Stadt zu verändern und die besonders betroffenen Akteure bei der Bewältigung der Krisenfolgen zu unterstützen. Gefordert ist eine Weiterentwicklung der Stadt als komplexes und vernetztes System. Dies bedeutet neben integriertem Vorgehen innerhalb der städtischen Organisationen, weitere und neue Akteursgruppen einzubinden, gilt es doch komplexe Herausforderungen, wie die oben genannten, nur in neuen und innovativen Formen lokaler Kooperation, Dezentralisierung und Netzwerkbildung zu lösen. Nicht nur die kommunalen Institutionen selbst - wie Verwaltungen und Räte - müssen sich verändern; auch die Formen der Zusammenarbeit mit anderen Akteuren stehen auf dem Prüfstand. Ein Schlüssel zur Lösung liegt somit in der Stärkung der Zusammenarbeit aller Akteure im Rahmen neuer urbaner Governance-Arrangements.Monografie Local Public Finance. An International Comparative Regulatory Perspective.(2021)This book is based upon a comparative public administration research project, initiated by the Hertie School of Governance (Germany) and the Bertelsmann Foundation (Germany) and supported by a network of researchers from many EU countries. It analyzes both the regimes and the practices of local fiscal regulation in 21 European countries. The book brings together key findings of this research project. The regulatory discussion is not limited to the prominent issue of fiscal rules but focuses on every component of regulation. Beyond this, the book covers affiliated topics such as the impact of regulation for local governments, evolution of regulation, administrative costs and crisis prevention. The various book chapters throughout provide a broad picture of local public finance regulation in theory and in practice, using different theoretical and national lenses for the analysis. Furthermore, the authors investigate the effects of budgetary constraints and higher-level regulatory efforts on local governments and on democracy and public services in every European country. This book fills a gap with respect to the lack of discussion on local government finance from an international, comparative perspective and, in particular, the regulation of local public finance. With its mix of authors, this book will be useful for practitioners as well as for scholars and for theory-driven research.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Nach der Krise ist vor der Krise: Raum für Reflexion schaffen!(2020) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Graue Literatur/Bericht Topic Guide: Planning for more resilient and robust urban mobility.(2021) Cities and Regions for Transport Innovation (POLIS); Rupprecht Consult - Forschung & BeratungAlle Mitarbeitenden: Vasileios Latinos, Marko Horvat, Reggie Tricker (ICLEI Europe), Ann-Marie Nienaber, Andree Woodcock (Coventry University), Pablo Juica, Miriam Monterrubio Hernandez (GIZ Advisors for EUROCLIMA+), Dirk Engels (TML), María José Rojo (POLIS), Yannick Bousse (UITP), Beate Lange (City of Bremen) Evangelia Portouli, Evangelos Karfopoulos (Institute of Communication and Computer Systems), Alvaro García, Emilio José Flores-Sola (MOSAIC), Glenn Godin (Mobiel 21), Bonnie Fenton (Rupprecht Consult), Maria Karmigianni, Luciano Pana Tronca, Ping-Jen Kao, (UCL), Simone Bosetti, Stefano Borgato (TRT) Georgia Ayfantopoulou, Elpida Xenou (CERTH), M. Teresa De la Cruz Eiriz, Beatriz Royo (ZLC) Caroline Busquet (Absiskey), Sergio Fernández Balaguer (EMT Madrid), Javier Burrieza Galán, (Nommon), Jose Maria Salanova, Evripidis Magkos (MOMENTUM project), Marco Mazzarino, (Venice International University), Ebtihal Sheety, (Israel Institute of Technology), Wiktor Zuchowski, Łukasiewicz (ILIM), Carolina Navarro, (Fundación Valenciaport), Martina Hertel (Deutsches Institut für Urbanistik, DIFU), Susan Tully (Edinburgh Napier University), Tünde Hajnal, Balázs Fejes (BKK), Amalia Polydoropoulou (UAegean), Sridhar Raman (Oxfordshire County Council), Ioanna Kourounioti (TU Delft), Mario Gualdi (ISINNOVA)Zeitschriften-/Zeitungsartikel Zur Zukunft der Wirtschaft in neuen Krisenzeiten.(2020) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)