Auflistung nach Schlagwort "Motorisierter Individualverkehr"
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Graue Literatur/Bericht Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was. Dokumentation der Fachtagung "kommunal mobil" am 24./25. Januar in Dessau-Roßlau.(2011) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)In den Kommunen zeigen sich nicht nur die positiven, sondern insbesondere auch die negativen Wirkungen der gelebten Mobilität. Nach wie vor beeinträchtigen zu hohe Emissionen schädlicher Klimagase und Luftverschmutzung durch den städtischen Verkehr die Lebensqualität in der Stadt. Weiterhin belegt der motorisierte Individualverkehr wertvolle städtische Flächen im Übermaß. Die Dramatik der Klimaänderung bietet Chancen und ist Verpflichtung, neue Wege zu gehen. Unter dem Motto "Nachhaltige Mobilität - Kommunen trauen sich was" wurde Ende Januar 2011 die dritte Fachtagung der vom Umweltbundesamt und Deutschen Institut für Urbanistik veranstalteten Reihe "kommunal mobil" durchgeführt. Die Veranstaltung bot den Kommunen die Möglichkeit, ihre stadt- und verkehrsplanerischen Lösungen für eine nachhaltige Mobilität vorzustellen und zu diskutieren. Der Band dokumentiert die Beiträge aus den Themenblöcken "Klimawandel - Chance, Lebensqualität neu zu entdecken", "eMobilität", "Stadtentwicklung - mobil mit weniger Auto", "Kommunikation", macht so Beispiele guter Praxis bekannt und gibt Anregungen für Lösungsansätze.Zeitschriften-/Zeitungsartikel 'Die Straße war schuld!' Die Konstruktion eines Angstraums und der autogerechte Stadtumbau in der Bundesrepublik Deutschland.(2020)Der Beitrag beschäftigt sich mit der infrastrukturellen Dimension der Angst, um die Kontroverse bezüglich der Agency und der Instrumentalisierung der Angst in der Stadtplanung anzugehen. Die Autorin geht anhand einer breiten Quellenanalyse der Frage nach, wie die westdeutsche Automobillobby die Angst vor tödlichen Verkehrsunfällen instrumentalisierte, um für eine kraftfahrzeugorientierte Umstrukturierung in Städten zu plädieren. Durch die Untersuchung der Thematisierung der Straße als gefährlichem Angstraum werden die Entstehung und Auswirkungen von Gefühlen und deren Nutzung durch bestimmte Gruppen in städtischen Verhandlungsprozessen und ihre Manifestation im städtischen Raum kontextualisiert.