Auflistung nach Schlagwort "Potenzialanalyse"
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Zeitschriften-/Zeitungsartikel Gegen die Abwärtsspirale. Digitalisierung im Quartier.(2021)In strukturell und sozial benachteiligten städtischen Quartieren kommt lokal verankerten Unternehmen eine große Bedeutung für Arbeitsplätze und Nahversorgung der Menschen vor Ort zu. Damit erfüllen sie eine wichtige Stabilisierungs- und Integrationsfunktion in einem meist durch multiple Standortnachteile geprägten Umfeld. Der Text beleuchtet insbesondere die Bedeutung der Digitalisierung für die lokale Ökonomie und beschreibt ihre Potenziale.Zeitschriften-/Zeitungsartikel Genossenschaften und Stadtentwicklung. Wohnungspolitischer Beitrag der Genossenschaften in Deutschland.(2020)Der Beitrag gibt einen Überblick über die genossenschaftlichen Potenziale für die Stadtentwicklung in Deutschland und beschreibt die wohnungspolitische Aufgabe und Bedeutung sowohl der „alten“ als auch der „jungen“ Genossenschaften für eine soziale Wohnraumversorgung insbesondere in den Schwarmstädten und Metropolen.Graue Literatur/Bericht Zeitschriften-/Zeitungsartikel Qualitätssprung für den Radverkehr. Radschnellverbindungen als sinnvolle Ergänzung im Stadt-Umland-Verkehr.(2016)Radschnellwege werden im europäischen Ausland vermehrt eingerichtet und tragen dort zu einer enormen Weiterentwicklung der Radverkehrsinfrastruktur bei. Radschnellverbindungen stehen für einen sicheren, effizienten und qualitativ hochwertigen Radverkehr. Kennzeichen sind eine weitgehend autofreie Führung, rund drei Meter Breite, zweispurig befahrbar, befestigt, beleuchtet und einheitlich gestaltet. Auch in Deutschland gibt es immer mehr Projekte zum Bau von Radschnellwegen. Der Bedarf liegt angesichts der dichten Siedlungsstruktur und der intensiven Pendlerverflechtungen auf der Hand. Die Einrichtung einer Radschnellverbindung lohnt sich jedoch erst, wenn die Strecke auch tatsächlich intensiv genutzt wird. Empfohlen wird eine Nutzung von mindestens 2.000 Personenbewegungen pro Tag. Die bisherigen Erfahrungen aus Deutschland zeigen, dass die Kosten für Radschnellwege im Vergleich zu anderen Radwegen hoch sind; im Vergleich zu Straßen für den Autoverkehr sind Radschnellwege jedoch um ein Vielfaches günstiger und in der städtebaulichen Funktion erheblich verträglicher. Das Vorhaben des Landes Nordrhein-Westfalen, Radschnellwege wegen ihrer überörtlichen Funktion Landesstraßen gleichzustellen, ist richtungsweisend.Graue Literatur/Bericht Ressourcenleichte Infrastrukturen in Stadt und Region. Handlungsfelder für eine zukunftsfähige Infrastrukturgestaltung.(2017) Umweltbundesamt (UBA)Die technischen Infrastruktursysteme der Energie- und Trinkwasserversorgung, der Abwasserentsorgung, zur Gewährleistung von Mobilität sowie von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind sehr ressourcenintensiv. Übergeordnetes Ziel des Vorhabens "Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen - umweltschonend, robust, demografiefest" war es, Handlungsempfehlungen für eine ressourcenleichte und zukunftsfähige Gestaltung von Infrastrukturen zu erarbeiten. Dabei wurden wesentliche Veränderungsprozesse und Zukunftstrends wie beispielsweise der demografische Wandel und der Klimawandel berücksichtigt. Mittels Szenarien und einer orientierenden Stoffstromanalyse wurde die Ressourceninanspruchnahme durch Infrastruktursysteme in Form von Material, Energie und Fläche sowie das Treibhausgaspotenzial abgeschätzt. Alternative, ressourcenleichte Gestaltungen der Infrastrukturen wurden in Form von Fallstudien entwickelt. In der Broschüre können die zentralen Ergebnisse und Handlungsfelder für eine ressourcenleichte, zukunftsfähige Infrastrukturgestaltung in gekürzter Form eingesehen werden.Graue Literatur/Bericht Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen. Umweltschonend, robust, demografiefest. Abschlussbericht.(2017) Umweltbundesamt (UBA)Technische Infrastruktursysteme sind ressourcenintensiv. Errichtung, Instandhaltung, Betrieb, Rückbau und Entsorgung sind mit dem Verbrauch von Ressourcen wie Energie, Material und Fläche verbunden. Bei der Suche nach Möglichkeiten zur Verringerung des Ressourcenverbrauchs stellen sie daher einen Ansatzpunkt dar. Das übergeordnete Ziel des in dieser Publikation vorgestellten Vorhabens ist es, Handlungsempfehlungen für eine ressourcenleichte und zukunftsfähige Gestaltung von Infrastrukturen unter Berücksichtigung wesentlicher Veränderungsprozesse wie etwa demografischer Wandel, Klimawandel, technologischer Wandel oder gesellschaftlicher Wandel zu erarbeiten. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen des Vorhabens zuerst der Bestand an technischen Infrastrukturen ermittelt sowie eine Stärken- und Schwächenanalyse der Infrastruktursysteme vorgenommen. Darauf aufbauend wurden Fallstudien ressourcenleichter Infrastrukturen entwickelt, die unterschiedliche Konstellationen von Infrastrukturen abbilden. Diese wurden einem Referenzszenario gegenübergestellt und mithilfe von Ergebnissen einer orientierenden Stoffstromanalyse und Kostenschätzungen sowie qualitativen Analysen ausgewertet. In der Gesamtschau der Ergebnisse werden Empfehlungen zur Gestaltung ressourcenleichter Infrastrukturen entwickelt, die mit Maßnahmen und Instrumenten hinterlegt sind.Graue Literatur/Bericht Steuerbare urbane Stoffströme - Möglichkeiten und Grenzen der nachhaltigen Steuerung städtischer und stadtregionaler Stoffströme mittels Instrumenten der Stadtplanung. Abschlussbericht.(2021) Umweltbundesamt (UBA)Städte und urbane Agglomerationsräume gehören weltweit zu den größten Energie- und Ressourcenverbrauchern. Die anhaltenden Urbanisierungsprozesse und wirtschaftliches Wachstum führen zu weiter steigendem Bedarf an Rohstoffen. Durch die Optimierung von Stoffkreisläufen kann der Ressourcenverbrauch reduziert und somit nachhaltiger gestaltet werden. Ziel des vom Umweltbundesamt beauftragten Forschungsvorhabens war es, zu untersuchen, inwieweit stadtplanerische Instrumente auf urbane Stoffströme Einfluss nehmen können und welche Möglichkeiten zur nachhaltigen Einflussnahme von Stoffströmen bestehen. Zentrale Fragen waren: Wie werden urbane Stoffströme in der gegenwärtigen Planungspraxis berücksichtigt? Welche Möglichkeiten und Grenzen bestehen bei der Einflussnahme auf urbane Stoffströme durch stadtplanerische Instrumente? Die Beantwortung dieser Fragen soll dabei helfen, einen Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung urbaner Räume und Regionen zu leisten. In diesem Zusammenhang wurden für Kommunen und den Bund sowie teilweise für die Länder Handlungsempfehlungen erarbeitet.Graue Literatur/Bericht Wärmewende im Quartier. Hemmnisse bei der Umsetzung am Beispiel energetischer Quartierskonzepte.(2016) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)In diesem Papier werden empirische Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben "Transformation des städtischen Energiesystems und energetische Stadtsanierung. Kommunales Transformationsmanagement auf Basis integrierter Quartierskonzepte (TransStadt)" veröffentlicht. Dieses Verbundvorhaben untersucht das Transformationsmanagement am Beispiel von 15 Modellquartieren in ausgewählten Kommunen. Diese befinden sich auf dem Weg der Transformation und haben bereits integrierte energetische Konzepte für einzelne Quartiere erstellt. Welche Wege der Transformation die Kommunen eingeschlagen haben, ist ebenso Untersuchungsgegenstand wie der Prozess der Umsetzung. Besonders interessieren die gesetzten Ziele und die damit verbundenen städtebaulichen und stadttechnischen Richtungsentscheidungen. Die technische Konfiguration des Versorgungssystems und dessen mittel- und langfristige Veränderungen, die Zusammensetzung und Kompetenzen der an Konzepterstellung und -umsetzung beteiligten Akteure sowie der Ablauf und die Verantwortlichkeiten im Prozess sind weitere Schwerpunkte der Untersuchung. Der Schwerpunkt dieses Papers liegt auf den Hemmnissen und Konflikten auf kommunaler Ebene, die die Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung erschweren oder gänzlich verhindern.