Auflistung nach Schlagwort "Wohnungsleerstand"
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Zeitschriften-/Zeitungsartikel Zeitschriften-/Zeitungsartikel Moderne Zeiten. Aufwertung, Rückbau oder was sonst?(1985)Bisher wurde in erster Linie versucht, Vermietungsprobleme in den Nachkriegssiedlungen durch Mietkorrekturen aufzufangen, die Wohnungsverwaltung durch Mieterbeteiligung zu demokratisieren oder durch gestalterische Aufwertung das Image zu verbessern. Diese Nachbesserungen können unter längerfristiger Perspektive allerdings nur ein Anfang sein. Zukunftsorientierte Strategien müssen ressortübergreifend ansetzen. Die Aufgabe hat viele Facetten, wohnungspolitische, sozial- und beschäftigungspolitische, sowie umwelt- und energiepolitische. (-z-)Graue Literatur/Bericht Programmbegleitung vor Ort im Modellgebiet Leipziger Osten. Endbericht.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Die bis zum Frühjahr 2002 erfolgte Programmumsetzung "Soziale Stadt" im Leipziger Osten wird durch die PvO in dem Bericht dokumentiert. Das etwa 340 Hektar große Modellgebiet Leipziger Osten liegt östlich des Leipziger Stadtkerns und umfasst die Ortsteile Neustadt-Neuschönefeld und Volkmarsdorf sowie Teile von Reudnitz und Anger-Crottendorf. Es ist Bestandteil eines Vorstadtgürtels, der das historische Stadtzentrum ringförmig umschließt. In diesem hoch verdichteten Arbeiterwohnquartier mit ehemals kleinteiliger Nutzungsmischung leben etwa 27 000 Einwohner. Es ist durch dichte gründerzeitliche Blockstrukturen und einen großen Anteil innerstädtischer Plattenbauten geprägt. Die Bausubstanz ist oftmals von geringer bautechnischer Qualität; die meisten Wohnungen sind vergleichsweise klein und einfach ausgestattet. Seit Ende der 90er Jahre nimmt die Dynamik der Stadterneuerung aufgrund sich verschlechternder (steuerlicher) Rahmenbedingungen und zurückgehender Nachfrage nach saniertem Wohnraum deutlich ab. Dies ließ den ohnehin strukturell schwachen Leipziger Osten in Konkurrenz zu attraktiveren Stadtteilen zu einem Gebiet mit erhöhtem Handlungsbedarf werden, in dem sich soziale, wirtschaftliche, ökologische und städtebauliche Probleme in einigen Ortsteilen konzentrieren. Gleichzeitig sind im Leipziger Osten entwicklungsfähige soziale, räumliche und organisatorische Potenziale vorhanden, an die bei der Initiierung einer sich selbst tragenden Entwicklung angeknüpft werden kann. Im Rahmen der Programmumsetzung "Soziale Stadt" wurde innerhalb kurzer Zeit eine vielfältige Projektlandschaft für das Modellgebiet entwickelt, die alle wesentlichen Handlungsfelder einer integrierten Stadtteilentwicklung abdeckt. Die weitere Projektentwicklung sollte aus Sicht der PvO in stärkerem Maße die Verknüpfung städtebaulicher mit sozialen und beschäftigungswirksamen Maßnahmen berücksichtigen. fu/difuGraue Literatur/Bericht Programmbegleitung vor Ort im Modellgebiet Schwerin-Neu Zippendorf. Endbericht.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Gemeinsam mit der Stadt wurde von der PvO im Mai 2000 die Starterkonferenz zum Programm "Soziale Stadt" in Neu Zippendorf durchgeführt. Mit ihr wurden Ziele und Umfang des Förderprogramms und die Organisation der Programmbegleitung vor Ort öffentlich bekannt gemacht, diskutiert und den Gebietsbewohnern und den in Neu Zippendorf vorhandenen freien Trägern und Institutionen bis hin zu Gewerbetreibenden die Möglichkeit gegeben, sich frühzeitig mit eigenen Vorschlägen in Planung und Umsetzung des Förderprogramms einzubringen. Das Modellgebiet Neu Zippendorf ist etwa 70 ha groß und Teil eines der drei großen Wohngebiete in Plattenbauweise im Südosten der Stadt. Mit dem Bau von Neu Zippendorf, wurde Anfang 1976 begonnen, die letzten Wohngebäude wurden 1980 in Neu Zippendorf gebaut. Zwischen 1993 und 1999 hat der Stadtteil mehr als ein Drittel der Einwohner verloren, was zu erheblichen Leerständen führte. Das Konzept umfasst neben der Sanierung/Rückbau auch Verbesserungen des Wohnumfeldes wie soziale Aktivitäten, Beteiligung und Zusammenleben sowie soziale Infrastruktur. fu/difuGraue Literatur/Bericht Reports from the model areas. Cottbus-Sachensdorf - Madlow.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Graue Literatur/Bericht Reports from the model areas. Halle-Silberhöhe.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Graue Literatur/Bericht Reports from the model areas. Leinefelde - Südstadt.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Graue Literatur/Bericht Reports from the model areas. Leipzig - Leipziger Osten.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Graue Literatur/Bericht Reports from the model areas. Schwerin-Neu Zippendorf.(2002) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)Graue Literatur/Bericht Vorstudie zur Einrichtung einer "Netzwerkagentur Generationenübergreifendes Wohnen". Endbericht.(2007) Deutsches Institut für Urbanistik (Difu); Verein für Kommunalwissenschaften e.V., BerlinDas Deutsche Institut für Urbanistik hat in der Studie die Rahmenbedingungen und künftigen Entwicklungen für das Land Berlin in Bezug auf Demographie und Wohnungsmarkt untersucht, Experteninterviews mit zahlreichen Akteuren rund um das Thema sowie Fallstudienuntersuchungen zu Erfahrungen und Praxis in anderen Großstädten Deutschlands durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse dieser Studie sowie eines Expertenworkshops werden Vorschläge für die Unterstützung des generationenübergreifenden Wohnens durch die Einrichtung eines kommunalen Informations-, Vernetzungs- und Beratungsangebotes formuliert. Dabei wird berücksichtigt, dass der Bedarf an Beratungsangeboten in vielen Bereichen bereits durch freiberufliche Anbieter, Vereine und Initiativen abgedeckt wird und der Schwerpunkt der Aktivitäten bei der Vernetzung und strategischen Weiterentwicklung des Handlungsfeldes liegen sollte. Daher wird vorgeschlagen, die zu gründende Einrichtung "Netzwerkagentur generationenübergreifendes Wohnen" zu nennen. "Generationenübergreifendes Wohnen" stellt hier den übergreifenden Ansatz für das selbstbestimmte Wohnen unterschiedlicher Nachfragegruppen dar, die ihre Vorstellungen vom Wohnen in der Stadt in besonderer Weise realisieren wollen und für die die bestehenden Wohnungsmärkte/-Teilmärkte bisher zu wenige Angebote bereithalten. difuZeitschriften-/Zeitungsartikel Zwischennutzungen als Chance für neue innerstädtische Freiraumqualitäten - das Beispiel Leipzig.(2007)Zu wenig Einwohner, zu viele Wohnungen und zu viel Fläche - nach Jahren des Wachstums haben insbesondere die dicht bebauten gründerzeitlichen Quartiere im Leipziger Westen und Osten sowie die Großwohnsiedlung Grünau mit Leerstand und Baulücken zu kämpfen. Ungenutzte Flächen strahlen häufig ein negatives Image aus und schwächen die betroffenen Stadtteile in ihrer Konkurrenzfähigkeit. Aber diese Flächen bieten auch die Möglichkeit, die Wohnqualität im Quartier nachhaltig zu verbessern und bestehende stadtstrukturelle Probleme neu anzugehen. Die temporäre Nutzung von Grundstücken beschreibt einen Lösungsansatz, der sowohl Grundstückseigentümern als auch der Stadtverwaltung einerseits alle Entwicklungsoptionen offen hält und andererseits kurzfristig die bisherige Situation verbessert. Leipzig hat in diesem Experimentierfeld in den vergangenen Jahren vielfältige Erfahrungen gesammelt und bilanziert. difu