Transferwerkstatt Soziale Stadt - Investitionen im Quartier. Programmschwerpunkte in der Praxis. 29./30. April 2013. Dokumentation und Auswertung.
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Bundestransferstelle Soziale Stadt, Berlin
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn
Lade...
Zitierfähiger Link
URN
item.page.journal-issn
ISSN
ISBN
E-ISBN
item.page.eissn
Lizenz
Erscheinungsjahr
2013
Ausgabe
Erscheinungsort
Berlin
Seite(n)
32 S.
Sprache
Zeitschriftentitel
Jahrgang
Erscheinungsvermerk/Umfang
Verlag
ZDB-ID
Dokumenttyp
Autor:innen
Herausgebende Institution
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Bundestransferstelle Soziale Stadt, Berlin
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Berlin
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn
Im Auftrag von
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Bearbeitung
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu), Bundestransferstelle Soziale Stadt
Sonstige Mitarbeit
Gefördert von
Interviewer*in
Zeitbezug
Titel der Übergeordneten Veröffentlichung
Herausgeber*in
Herausgebende Institution
Reihentitel
Zählung der Reihe
Zeitschriftentitel
Jahrgang
Ausgabe
GND-Schlagworte
Freie Schlagworte
Zeitbezug
Geografischer Bezug
Zusammenfassung
Ziel der Werkstatt war es, Kenntnisse zur Umsetzung der wesentlichen Themenfelder des weiterentwickelten Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt" zu gewinnen und einen Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren der lokalen, der Landes- und der Bundesebene zu ermöglichen. Dazu wurden Praxisbeispiele aus der Arbeit ausgewählter Kommunen präsentiert. Zudem referierten Vertreter der Bundes- und Landesebene sowie aus der Wissenschaft. Zentrale Ergebnisse der Transferwerkstatt: Themenfeld "Einbindung Dritter in die Programmumsetzung": Die Bedeutung der Unterstützung des Programms durch Stiftungen und Unternehmen nimmt zu, darf jedoch nicht zu einem Rückzug der öffentlichen Hand aus ihren Pflichten der Daseinsvorsorge führen. Themenfeld "Aktivierung und Beteiligung von Bewohnerinnen und Bewohnern": Jede Bevölkerungsgruppe lässt sich aktivieren - sprachlicher und kultureller Zugang vorausgesetzt; "Erfolge" von Aktivierung und Beteiligung lassen sich jedoch kaum in Zahlen messen. Mit Blick auf "Verstetigung" bedeuten Aktivierung und Beteiligung vor allem die kommunale Regelfinanzierung von "Motorenfunktionen" vor Ort (Quartiermanagement etc.). Themenfeld "Verbesserung sozialer Infrastrukturen": Für den Erhalt von Strukturen im Stadtteil ist eine Sockelfinanzierung über die Programmlaufzeit hinaus notwendig. Einzelne Quartiere benötigen zudem eine über eine solche Sockelfinanzierung hinausgehende dauerhafte finanzielle Unterstützung. Vor dem Hintergrund der baulich-investiven Ausrichtung des Programms "Soziale Stadt - Investitionen im Quartier" wird zudem die Einrichtung eines Budgets "Soziale Projekte" durch Bund und Länder gefordert.