Lokale Agenda 21 im europäischen Vergleich. Endbericht an das Umweltbundesamt. F+E Vorhaben 298 16 701.

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Umweltbundesamt (UBA)


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Erscheinungsjahr

1999

Ausgabe

Erscheinungsort

Bonn

Seite(n)

178 S.

Sprache

Deutsch

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Verlag

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Dokumenttyp

Graue Literatur/Bericht

Autor:innen

Herausgebende Institution

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Umweltbundesamt (UBA)

Im Auftrag von

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Bearbeitung

Internationaler Rat für Kommunale Umweltinitiativen (ICLEI), Europasekretariat, Freiburg/Breisgau
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)

Sonstige Mitarbeit

Gefördert von

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Freie Schlagworte

Kommunaler Umweltschutz|Nachhaltige Entwicklung|Lokale Agenda|Qualitätsanforderung|Großbritannien|Niederlande|Polen|Schweden|Spanien|Europa|Umweltschutz|Planungsbeispiel|Planungsprozess|Vergleich|Bewertung

Zeitbezug

Geografischer Bezug

Zusammenfassung

Ziel der Untersuchung ist die Feststellung von Unterschieden und Gemeinsamkeiten bei den Aktivitäten zur Lokalen Agenda 21 in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, Polen, Schweden und Spanien. Die Gegenüberstellung der sechs Länder macht deutlich, dass die Ausgangsbedingungen für die Lokale Agenda 21 von Land zu Land zwar nicht gleich, jedoch in wesentlichen Punkten ähnlich sind. Die wesentlichen Impulse, die die Lokale Agenda 21 von der nationalen Ebene erhielt, kamen vor allem von Umwelt- und Bauministerien, Kommunalverbänden und Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, wenn auch mit unterschiedlicher Verteilung und Intensität. Das Verständnis von Lokaler Agenda 21 beinhaltet in allen untersuchten Ländern die Vorstellung von einer schonenden Nutzung natürlicher Ressourcen. Die Vorstellungen von "Beteiligung" variieren von Verhandlungen zwischen dem Gemeinderat und einigen einflussreichen Entscheidungsträgern vor Ort bis hin zur Einbeziehung der örtlichen Wohnbevölkerung bei der Identifizierung der wichtigsten Themen. Die Integration von Themen stellt eine weitere Qualitätsanforderung an die Lokale Agenda 21 im Verständnis aller untersuchten Länder dar. Dasselbe gilt für die Langfristigkeit des Ansatzes. Der Wunsch nach Messbarkeit der Erfolge von Lokalen Agenden ist in den Kommunen aller sechs Länder vorhanden. Hierfür werden in allen Ländern außer Polen zunehmend Nachhaltigkeitsindikatoren zusammengestellt. Die untersuchten Länder unterscheiden sich hinsichtlich der Rolle, die der Durchführung konkreter Projekte im lokalen Agenda-21-Prozess zukommt. Unterschiedlich ist auch die Art der Verbesserungen, die sich die Kommunen in den sechs Ländern von der Lokalen Agenda 21 erhoffen. goj/difu

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