Möglichkeiten der Beeinflussung kleinräumiger Wanderungsprozesse in großstädtischen Verdichtungsgebieten.
Keine Vorschau verfügbar
Zitierfähiger Link
URN
item.page.journal-issn
ISSN
ISBN
E-ISBN
item.page.eissn
Lizenz
Erscheinungsjahr
1976
Ausgabe
Erscheinungsort
Seite(n)
Sprache
Zeitschriftentitel
Jahrgang
Erscheinungsvermerk/Umfang
Raumforschung und Raumordnung, Köln 34 (1976), 4, S. 157-167, Lit.
Verlag
ZDB-ID
Dokumenttyp
Zeitschriften-/Zeitungsartikel
Autor:innen
Herausgebende Institution
Im Auftrag von
Bearbeitung
Sonstige Mitarbeit
Gefördert von
Interviewer*in
Zeitbezug
Titel der Übergeordneten Veröffentlichung
Herausgeber*in
Herausgebende Institution
Reihentitel
Zählung der Reihe
Zeitschriftentitel
Jahrgang
Ausgabe
GND-Schlagworte
Freie Schlagworte
Bevölkerungswanderung|Städtebaurecht|Städtebaupolitik
Zeitbezug
Geografischer Bezug
Zusammenfassung
Aus der Erkenntnis heraus, die Bevölkerungsabwanderung aus den Großstädten zu stoppen, wird versucht, einige zur Steuerung der räumlichen Bevölkerungsverteilung vorhandenen Instrumentvariablen auf ihre Wirksamkeit hin zu prüfen. Dazu gehören das bisher geltende Städtebaurecht (Bauplanungsrecht, die Nutzungsänderungen in Bebauungsplangebieten, die Steuerungsmöglichkeiten in Gebieten nach § 34 BBauG und die Entschädigung bei Umplanungen. Die Novelle zum BBauG sieht in zahlreichen Punkten eine Verbesserung und Erweiterung des städtebaulichen Instrumentariums vor. Das Verbot der Zweckentfremdung von Wohnraum, Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnqualität (Wohnungsmodernisierung) sowie Steuerungsmöglichkeiten der Verkehrsplanung sollen ebenfalls zur Erhaltung oder Wiedergewinnung der (Wohn-) Attraktivität der Städte beitragen.